Mit KNÖVI näher dran!

Thema: Unterwegs mit KNÖVI

Am Samstag den 27.10.2018 war wieder viel los in Bordesholm. Und wo viel los ist, da ist meistens auch unser KNÖVI zu finden. Start war um 11 Uhr in der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm. Dort fand zum ersten Mal der BoBB (Bordesholmer Berufs- und Bildungstag) statt.

Auch die Versorgungsbetriebe präsentierten sich dort und informierten über den kaufmännischen und technischen Ausbildungsbereich. Wer kann besser Einblick in die Ausbildungsberufe geben, als die Auszubildenden? Und so standen neben dem Ausbildungsleiter Martin Knopp auch der kaufmännische Azubi Dennis Stoffers bereit, um über den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau zu informieren sowie Azubi Jano Lenz (im Bild oben im Gespräch mit dem Schüler Niels Siebels, 16 Jahre), der Einblicke in den technischen Bereich der VBB gab.

Im technischen Bereich besteht die Möglichkeit, eine Ausbildung zum „Anlagenmechaniker/in Rohrsystemtechnik“ oder „Elektroniker/in Betriebstechnik“ zu absolvieren. Bis zu 10 Praktikanten informieren sich jährlich und bekommen Einblick in unsere Arbeitswelt.

Um 18 Uhr war KNÖVI dann wieder beim traditionellen Laternelaufen der Feuerwehr Bordesholm im Einsatz. Es ist immer wieder schön zu sehen, welchen Zuspruch er bei den Kindern findet. Und KNÖVI genießt es, von den Kindern umlagert und gedrückt zu werden. Am liebsten hätte er gerne mitgesungen. Aber das geht ja nicht. So erfreute er sich an den altbekannten Laterne-Liedern, der musikalischen Begleitung durch den Spielmannszug, dem Gesang und den selbst gebastelten Laternen der Kinder. 

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner

KW 45 - Verlosung am " Verkaufsoffener Sonntag"

Mit KNÖVI Näher Dran!

Thema: Verlosung am „Verkaufsoffenen Sonntag“

Ein Besuch an unserem EnergieMobil lohnt sich am Verkaufsoffenen Sonntag wieder ganz besonders: Für Glasfaser- sowie für Strom- und Gas-Neukunden bieten wir an diesem Tag wieder Sonderaktionen an. Wer am 11. November 2018 am EnergieMobil einen Glasfaser-, Strom- und/oder Gas-Vertrag unterschreibt, erhält die VBB-SMARTBOX geschenkt. Diese enthält Gutscheine - z.B. je einen Gutschein über 100 kWh Strom und 400 kWh Gas sowie ein Gratis USB Stick.

Zusätzlich wird unter allen Neukunden, die an diesem Tag einen Glasfaser-Vertrag abschließen, eine neue Fritz!Box 7590 verlost. Ebenfalls über die SMARTBOX erhalten Glasfaserkunden einen vergünstigten Glasfaser-Hausanschluss von bis zu 22 m Länge für 250 € statt 950 € sowie die Erstinbetriebnahme für 100 € statt 250 €. Das Einrichtungsservicepaket-Standard für Internet und Telefon ist bei Glasfaser-Vertragsabschluss bis zum 31.12.2018 ebenfalls kostenfrei enthalten.

Außerdem erhalten unsere Bestandskunden Informationen zu unserem neuen Kunden Bonusprogramm für das Jahr 2019. Auch im neuen Jahr bieten wir wieder Zuschüsse für unsere Kunden unter anderem für z.B. E-Bikes, E-Autos und PV-Anlagen mit Homespeichern und vieles Mehr!

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ansprechpartner im Vertrieb der VBB: Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner, Adelheid Gäde

KW 44 - EEG-Umlage: Wer zahlt an wen, und warum?

Mit KNÖVI Näher Dran!

Thema: EEG-Umlage: Wer zahlt an wen, und warum?

In Diskussionen um die seit Jahren steigenden Strompreise fällt früher oder später der Begriff „EEG-Umlage“, benannt nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der Gesetzgeber hat sich bei dessen Einführung im Jahr 2000 bewusst für ein Umlagesystem entschieden. Die durch die Umstellung unseres Energiesystems von fossilen auf erneuerbare Energien vorübergehend entstehenden Mehrkosten je Kilowattstunde (kWh) sollen zum Stromsparen anregen. Durch Verbrauchsreduktion und die Umstellung auf erneuerbare Energien werden Klima und Umwelt geschont.

Das Umlagesystem funktioniert in etwa so: Einspeiser aus Wind, Sonne, Biomasse usw. erhalten eine gesetzlich festgelegte Vergütung in Cent je kWh gemäß jeweils gültigem EEG aus dem Umlagesystem. Das Umlagesystem prognostiziert den Gesamtstromverbrauch in Deutschland für das jeweils kommende Jahr und die vermutete Gesamteinspeisevergütung aus EEG Erzeugungsanlagen. Die durch die EEG Anlagen erzeugte Energie wird an der Börse verkauft. Der Erlös wird dann von den gesamten Vergütungskosten abgezogen und die übrigbleibenden Vergütungskosten werden dann auf jede verbrauchte kWh in Deutschland umgelegt. So belief sich die EEG-Umlage in 2002 auf 0,35 ct/kWh und ist bis 2018 bereits auf 6,792 ct/kWh angestiegen.

Doch warum steigen die Auszahlungen an die Anlagenbetreiber nicht analog zur Höhe der EEG-Umlage? (vgl. Bild unten). Dies liegt insbesondere an den teuren Abschaltvorgängen: EEG-Anlagen wie z.B. Windkraftanlagen müssen abgeschaltet werden, wenn das Stromnetz überlastet und von konventionell erzeugtem Strom „verstopft“ ist. Außerdem sind viele Industrieunternehmen von der EEG-Umlage befreit, was die Umlage für alle übrigen Kunden verteuert. Diese und weitere Kosten werden ebenfalls der EEG-Umlage zugeschlagen.

Das Problem derzeit: Ausgerechnet die 4 großen Energiekonzerne betreuen das EEG-Umlagesystem sowie die zuvor genannten Stromabschaltungen – z.B. für Windkraftanlagen - und betreiben gleichzeitig die Atom- und Kohlekraftwerke. Solange ein Gewinn von ca. 1,5 Mio. Euro pro Tag mit einem Atomkraftwerk erzielt wird, gibt es bei diesen Unternehmen zwangsläufig einen Interessenkonflikt.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB beantworten gerne weitere Fragen: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner

KW 43 - 10 JAhre verbrauchsorientierter Energieausweis

Mit KNÖVI Näher Dran!

10 Jahre verbrauchsorientierter Energieausweis

Seit Juli 2008 ist der Energieausweis Pflicht. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkauft oder neu vermietet, muss diesen vorlegen. Bis zum 30.09.2008 war es möglich, für ältere Wohnhäuser (Bauantrag vor dem 01.11.1977) den günstigen, verbrauchsorientierten/verbrauchsbasierten Energieausweis zu beantragen. Die Versorgungsbetriebe Bordesholm waren berechtigt, diesen auszustellen. Mehr als 500 Anträge wurden in diesem Zeitraum von Ihrer VBB bearbeitet.

Inzwischen sind aber 10 Jahre vergangen. Der damals ausgestellte Energieausweis ist nicht mehr gültig und muss erneuert werden. Aber wann muss dieser erneuert werden? Für wen ist er Pflicht? Und wer stellt diesen aus? Diese Fragen werden immer häufiger an uns herangetragen.

Bedarfs- oder Verbrauchsausweis? Beim Bedarfsausweis legt der Fachmann dem Energieausweis u.a. die Bausubstanz und die Anlagentechnik zugrunde. Der Verbrauchsausweis hingegen entsteht auf der Grundlage des erfassten Energieverbrauchs der letzten drei Jahre.

Wahlfreiheit zwischen den beiden Ausweisarten herrscht für alle Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten.

Bei Wohngebäuden mit 1 – 4 Wohneinheiten ist zu unterscheiden: Wahlfreiheit gilt, wenn entweder der Bauantrag nach dem 1.11.1977 gestellt wurde (also bereits die Wärmeschutzverordnung von 1977 beachtet werden musste) oder das Wohngebäude vor dem 1.11.1977 gebaut wurde, jedoch durch z.B. spätere Modernisierungsmaßnahmen die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1977 erfüllt.

Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, darf nur der Bedarfsausweis ausgestellt werden. Gleiches gilt auch für Neubauten.

Architekten, aber auch manche Schornsteinfeger oder Dachdecker haben sich auf Energieberatung spezialisiert und stellen die entsprechenden Energieausweise aus. Versorger wie die VBB können diese leider nicht mehr ausstellen.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB beantworten gerne weitere Fragen: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner

KW 42 - Erinnerung an unsere besonderen Service-Angebote

Mit KNÖVI Näher Dran!

Thema: Erinnerung an unsere besonderen Service-Angebote

Bereits seit 2010 bauen wir für Sie das in Ihrer Region einzigartige FTTH Glasfasernetz aus. Dabei verlegen wir die Glasfaserleitungen bis in Ihren Haushalt (FTTH = Fiber To The Home).

Wir sind Ihr persönlicher Ansprechpartner und bieten mit unseren eigenen Servicetechnikern vor Ort sehr schnelle Reaktionszeiten und Serviceleistungen.

Trotzdem ist es uns wichtig, unsere Servicequalität stetig zu verbessern. Daher möchten wir Sie noch einmal an unsere seit Juli bestehenden und bis zum 31.12.2018 gültigen Angebote für Bestands- und Neukunden erinnern:

Wir bieten allen Bestandskunden einen einmaligen kostenlosen Beratungstermin an, bei welchem wir Ihnen gerne Tipps und Tricks zu Ihrem Glasfaseranschluss, zur Hausinstallation oder zur optimalen W-LAN-Einrichtung geben. Dieses Angebot ist befristet bis zum 31.12.2018!

Jeder Neukunde kann sich auch gern von unserer Servicequalität überzeugen. Neukunden erhalten bei Vertragsabschluss bis zum 31.12.2018 unser Einrichtungsservice-Paket für Internet und Telefon kostenlos. Lassen Sie sich in einer ersten individuellen Beratung, auch gerne bei Ihnen zu Hause, überzeugen.

Sie haben Interesse an unseren Service-Angeboten oder weitere Fragen rund um unseren Glasfaseranschluss? Dann melden Sie sich bitte bei Ihren Ansprechpartnern im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 41 - Versorgungsbetriebe Bordesholm und Fachmärkte Kiel installieren Ladesäulen für Elektroatus und E-Bikes!
v.l.: Frau Gabi Kiel (Profi Kiel) und Christoph Schultz (VBB) präsentieren die neue E-Bike-Ladesäule bei Profi Kiel.

Mit KNÖVI Näher Dran!

Versorgungsbetriebe Bordesholm und Fachmärkte Kiel installieren Ladesäulen für Elektroautos und E-Bikes!

Die Elektroladesäulen am Hotel Carstens und auf dem Parkplatz der VBB gehören mittlerweile zum „Stadtbild“ und werden gut genutzt. Die VBB haben sich zum Ziel gesetzt, die Infrastruktur für Elektromobilität sowohl für E-Autos als auch für E-Bikes weiter auszubauen. Dazu wurden im Sommer zwei neue Ladesäulen, eine für Elektroautos und eine für E-Bikes auf dem Gelände der zentral gelegenen Fachmärkte Kiel installiert.

„Die VBB haben neue zentrale Standorte für die Ladesäulen gesucht und wir verkaufen seit einigen Jahren immer mehr E-Bikes. Da war eine Kooperation nur sinnvoll.“ sagt der Geschäftsführer von Profi Kiel, Herr Thomas Kiel.

Die Ladesäule für Elektroautos ist auf dem Parkplatz zur Auffahrt zu Hinrich und Profi Kiel, direkt im Zentrum Bordesholms, an der Ecke zur Einkaufsstraße aufgestellt. An der Ladesäule gibt es zwei Ladepunkte. Somit können zwei Elektroautos gleichzeitig geladen werden. Geladen wird mit 22 KW Ladeleistung. Jeder Besuch bzw. Einkauf kann dafür genutzt werden, die Batterie wieder zu füllen.

Zu finden ist die Ladesäule für E-Autos ganz leicht über entsprechende APPs, wie z.B. die APP „eCharge“ der Versorgungsbetriebe, auf der auch die anderen gut 10.000 Ladesäulen in Deutschland zu finden sind oder über Websites wie „goingelectric.de“ wo Ladesäulen deutschlandweit auf elektronischen Karten aufgeführt sind.

Die E-Bike-Ladesäule (Siehe Bild) befindet sich direkt bei den Fahrradständern vor dem Eingang zu den Ladengeschäften. Hier können Kunden nun die Akkus Ihrer E-Bikes aber auch anderer Mobiler Geräte wie Handys oder Tablets laden. Die Kosten für den Strom übernehmen die Firmen Kiel. Sicher aufbewahrt werden die Geräte und Akkus während der Ladezeit in einem der dafür vorgesehenen vier Schließfächer.

„Geladen wird übrigens an beiden Ladesäulen mit 100% Ökostrom der Versorgungsbetriebe Bordesholm!“ bemerkt der Geschäftsführer der VBB, Frank Günther.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB: Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner, Adelheid Gäde

KW 40 - VBB Glasfaser-Hotspot in der HBS Turnhalle!
Die Standorte der 14 weiteren Hotspots im VBB-Glasfasernetz finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.vb-bordesholm.de/netzgebiet-glasfaser.html

Mit KNÖVI Näher Dran!

Thema: Neuer VBB Glasfaser-Hotspot in der HBS Turnhalle!

Im September dieses Jahres wurde in der Sporthalle der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm ein neuer VBB Glasfaser-Hotspot installiert. Ronald Büssow, Bürgermeister in Bordesholm und Initiator freut sich, dass ab sofort alle Nutzer der Sporthalle in der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm Zugang zum schnellen Glasfasernetz der VBB haben und die Realisierung so schnell umgesetzt werden konnte. Jeder hat nun die Möglichkeit, mit einem eigenem W-LAN-fähigen Gerät wie Smartphone, Tablet oder Laptop im Internet zu surfen und zeitnah zusätzliche Informationen wie z.B. aktuelle Spielstände konkurrierender Mannschaften abzurufen. Die Kosten für die Einrichtung des Hotspots spendete die VBB dem Schulverband. Das Surfen im Hotspot ist für die Sportler und Zuschauer in der Sporthalle, wie an jedem VBB-Hotspot, natürlich kostenfrei!

Um sich mit dem kostenfreien WLAN-Netz zu verbinden, muss lediglich der “VBB-Glasfaser-Hotspot“ in den Einstellungen des Handys ausgewählt werden. Dadurch gelangt man bei den meisten Endgeräten dann automatisch auf die „Hotspot Startseite“ der Versorgungsbetriebe Bordesholm. Nach dem Akzeptieren der Benutzerordnung ist die Internetverbindung über das Glasfasernetz dann bereits erfolgt und man kann den schnellen Breitband-Internetzugang nutzen.

Über die nun vorhandene schnelle Internetverbindung können die Spiel- und Turnierleitungen sowie die Schiedsrichter nun problemlos Ihre Spielberichte und Ergebnisse online übertragen. Dies ist in vielen Liegen im Handball bereits übliche Praxis. Darüber freuen sich vor allem die Handballerinnen des TSV Wattenbek sowie die Handballerinnen und Handballer der SG Bordesholm/Brügge, die in der HBS-Halle ihre Punktspiele bestreiten.

Viel Spaß mit dem VBB-Hotspot wünschen Ihr Bürgermeister Ronald Büssow und die VBB!

Weitere Informationen bekommen Sie gerne bei Ihren Ansprechpartnern: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel, Adelheid Gäde

KW 39 - VBB baut Ladenetz für Elektro-Autos in Bordesholm weiter aus !

Thema: VBB baut Ladenetz für Elektro-Autos in Bordesholm weiter aus!

Die Elektroladesäulen am Hotel Carstens und auf dem Parkplatz der VBB gehören mittlerweile zum „Stadtbild“ und werden gut genutzt. Seit diesem Sommer gibt es zwei weitere Ladesäulen für Elektro-Autos in Bordesholm: Eine Ladesäule steht auf dem Parkplatz der Verwaltungsakademie (Alte Landstraße), eine weitere auf dem Parkplatz zur Auffahrt zu Hinrich und Profi Kiel, direkt im Zentrum Bordesholms, an der Ecke zur Einkaufsstraße.

An jeder dieser Ladesäulen gibt es zwei Ladepunkte. Somit können zwei Elektro-Autos gleichzeitig geladen werden. Geladen wird mit 22 KW Ladeleistung. Jeder Besuch bzw. Einkauf kann dafür genutzt werden, die Batterie wieder zu füllen.

Zu finden sind die Elektroladesäulen ganz leicht über entsprechende APPs, wie z.B. die APP „eCharge“ der Versorgungsbetriebe oder über Websites wie „goingelectric.de“ wo Ladesäulen deutschlandweit auf elektronischen Karten aufgeführt sind. Dort wird ebenfalls angezeigt, ob die jeweiligen Ladesäulen, wie in Bordesholm, frei zugänglich oder beschränkt zugänglich sind, ob die Ladesäule derzeit genutzt wird oder frei ist, welche Ladeleistung sie hat oder wie weit die nächste freie Ladesäule entfernt ist.

Und der Ausbau des Ladenetzes in Bordesholm geht noch weiter. Im Herbst werden an der Hans-Brüggemann-Schule im Langenheisch sowie auf dem Parkplatz von Parbs & Osterloh im Lüttenheisch weitere Ladesäulen hinzukommen.

Weitere Informationen bekommen Sie gerne bei Ihren Ansprechpartnern: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel, Adelheid Gäde

KW 38 - Richtfest beim Batteriespeicher - Arbeiten liegen im Zeitplan

Thema: Richtfest beim Batteriespeicher – Arbeiten liegen im Zeitplan

Am 12.09.2018 wurde im fertigen Rohbau des neuen Batteriespeichers auf dem Gelände der Versorgungsbetriebe Bordesholm mit rund 100 Gästen Richtfest gefeiert. Neben den beteiligten Baufirmen, von denen auch viele aus Bordesholm und Umgebung kommen, waren auch Vertreter der Gemeinde und des Amtes, Geschäftspartner, Projektpartner sowie Mitarbeiter und Aufsichtsräte der VBB eingeladen.

Ab Mai 2019 soll der fertige Batteriespeicher dann in Betrieb gehen und auf dem Primär-Regelenergiemarkt Geld verdienen.

Dazu müssen aber zunächst die gut 48.000 Batteriezellen, das Herzstück des Batteriespeichers, die jeweils so groß wie ein DIN A4 Blatt und so dick wie ein kleines Taschenbuch sind, den Batteriespeicher zum Leben erwecken. Die Batteriezellen sollen im Oktober eintreffen und sind derzeit mit dem Schiff aus Südkorea auf dem Weg nach Hamburg. Von dort geht es dann per LKW nach Bordesholm. Den Einbau der Batterien übernimmt der Generalunternehmer, die Firma RES (Renewable Energy Systems) mit Hauptsitz in England.

Die VBB sind mit dem Baufortschritt seit dem ersten Spatenstich am 4. Juni sehr zufrieden.

Mit dem Batteriespeicher wollen die VBB zwei Dinge: Geld verdienen am sogenannten Primär-Regelenergiemarkt (Die dafür bereitgestellte Energie wird zur schnellen Stabilisierung des deutschen Stromnetzes benötigt) und in einem Forschungsprojekt untersuchen, ob es möglich ist, ein öffentliches Stromversorgungsnetz ausschließlich mit erneuerbarer Energie zu speisen und es ohne Hilfe von konventionellen Kraftwerken (Kohle- oder Atomkraft) systemstabil zu betreiben.

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel, Adelheid Gäde

KW 37 - Warnung vor unseriösen Anrufen angeblicher Energieberater

Thema: Warnung vor unseriösen Anrufen angeblicher Energieberater

Aktuell erhalten die VBB von ihren Kunden vermehrt Rückmeldung über unseriöse Telefonanrufe. Die Anrufer geben sich oft als Energieberater aus und versuchen dann am Telefon Energieverträge abzuschließen.

Die VBB empfehlen grundsätzlich mit unbekannten Anrufern oder Vertretern an der Haustüre keine Verträge abzuschließen und vor allem niemals Ihre Strom- oder Gaszählernummern an unbekannte Personen herauszugeben. Passiert dies trotzdem und Sie reagieren nicht innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist (2 Wochen), ist der bisherige Energielieferant machtlos und muss dem Lieferantenwechsel stattgeben. Angebote sollten außerdem immer sorgfältig geprüft werden. Auf Preisvergleichsportalen im Internet werden häufig Äpfel mit Birnen verglichen. Beispielsweise werden günstige Online-Tarife eines Anbieters neben den vergleichsweise teuren Grundversorgungstarifen des Stadtwerkes gestellt. Das heißt, günstigere Sonderverträge des jeweiligen regionalen Stadtwerkes werden oft gar nicht in den Preisvergleich mit einbezogen. Das ist nicht seriös. In den meisten Fällen ergeben sich vermeintlich hohe Einsparungen auch nur durch hohe einmalige Bonuszahlungen im ersten Jahr, die zudem oft an Bedingungen geknüpft sind. In den Folgejahren kann es schnell teurer werden als beim bisherigen Energielieferanten. Neben günstigen Preisen sind auch weitere Entscheidungskriterien für Sie als Kunde richtig interessant: Eine sichere und nachhaltige Energie-, Glasfaser- und Trinkwasserversorgung, innovative Produkte und Dienstleistungen, Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege, umfassender Kundenservice und attraktive Förderprogramme – als Energiepartner vor Ort haben die VBB hier ebenfalls viel zu bieten.

Als kommunales Unternehmen kommen die Gewinne der VBB übrigens der Gemeinde und ihren Bürgern zugute. Darüber hinaus sorgt das Unternehmen mit seinem großen Engagement im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich mit diversen Sponsoring-Aktivitäten für ein lebenswertes Bordesholm.

Beratung und Rückfragen in Sachen Energieverträge gibt es auf unserer Homepage oder bei Ihren Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel, Adelheid Gäde

KW 36 - Verkaufsoffener Sonntag in Flintbek

Verkaufsoffener Sonntag in Flintbek

Werde Teil unserer Gemeinschaft, auch in Flintbek!

Am 9. September werden die Versorgungsbetriebe Bordesholm (VBB) mit dem EnergieMobil auch in Flintbek präsent sein. Die VBB GmbH ist das bürgereigene Unternehmen in der Region. Unser leidenschaftliches Ziel ist die Umsetzung der Energiewende vor Ort, verbunden mit der Einsparung von CO2. Daher freuen wir uns, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten und Teil unserer Gemeinschaft sind oder vielleicht noch werden.

Wir belohnen jeden Kunden, der seinen Beitrag für die Energiewende leistet und CO2 einspart, mit attraktiven Zuschüssen über unser jährliches Kunden-Bonusprogramm.

Eines ist uns wichtig: Wir verfolgen eine solide Preispolitik und bieten marktgerechte Preise ohne versteckte Kosten oder böse Überraschungen in den Folgejahren. Wir locken unsere Kunden nicht mit unwirtschaftlich günstigen Einstiegspreisen oder einem übertrieben hohen Neukundenbonus, den wir durch eine drastische Preiserhöhung zum zweiten Lieferjahr wieder ausgleichen müssten.

Zudem liefern die VBB in allen Tarifen sowie in der Grundversorgung ausschließlich 100% zertifizierten Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft. Sogar 75% des Stromes im Netz Bordesholm werden bereits mit Hilfe der bürgereigenen regenerativen Anlagen selbst erzeugt. Diese regenerativen Energiequellen und der geplante Batteriespeicher, verbunden mit dem eigenen Glasfasernetz, ermöglichen es uns in Zukunft bei einem überregionalen Stromausfall, bzw. dem Wegfall des vorgelagerten Stromnetzes, Bordesholm eigenständig weiter zu versorgen. Dies ist der Schlüssel zu einer noch höheren Versorgungssicherheit.

Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne persönlich an diesem Tag vor Ort und beraten Sie auch über lukrative Sondertarife Gas und Strom.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 35 - VBB Glasfaser-Hotspot nun auch in der Gemeindebücherei

VBB Glasfaser-Hotspot nun auch in der Gemeindebücherei!

In diesem Sommer ist der 14. VBB Glasfaser-Hotspot in der Gemeindebücherei in Bordesholm installiert worden. Frau Lange, Leiterin der Bücherei freut sich, dass ab sofort alle Besucher Zugang zum schnellen Glasfasernetz der VBB haben. Jeder hat nun die Möglichkeit mit einem eigenem W-LAN-fähigen Gerät, wie Smartphone, Tablet oder Laptop im Internet zu surfen und sich zusätzlich Informationen z.B. zu Buchtiteln oder Autoren abzurufen. Die Kosten für die Einrichtung des Hotspots teilten sich die Gemeinde und die VBB. Das Surfen im Hotspot ist für die Besucher der Bücherei, wie an allen anderen Hotspots auch, natürlich kostenfrei!

Um sich mit dem kostenfreien WLAN-Netz zu verbinden, muss lediglich der “VBB-Glasfaser-Hotspot“ in den Einstellungen des Handys ausgewählt werden. Dadurch gelangt man bei den meisten Endgeräten dann automatisch auf die „Hotspot Startseite“ der Versorgungsbetriebe Bordesholm. Nach dem Akzeptieren der Benutzerordnung ist die Internetverbindung über das Glasfasernetz dann bereits erfolgt und man kann den schnellen Breitband-Internetzugang nutzen.

Diese Kurzanleitung ist auch nochmal auf unserem Hinweisschild (siehe Foto) vor Ort nachzulesen.

Wer kein eigenes mobiles Endgerät besitzt, kann selbstverständlich weiterhin die drei fest installierten kostenlosen Internetplätze in der Bücherei nutzen.

Mit dem Bücherei-Leseausweis und der entsprechenden App „Onleihe-SH“ auf dem Endgerät kann auch außerhalb der Öffnungszeiten das innovative Angebot des Online-Lesens genutzt werden. Informationen dazu geben gerne die Mitarbeiterinnen der Bücherei.

Viel Spaß mit dem VBB-Hotspot wünschen die Mitarbeiterinnen der Bücherei und der Versorgungsbetriebe!

Die Standorte der 13 weiteren Hotspots im VBB-Glasfasernetz finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.vb-bordesholm.de/netzgebiet-glasfaser.html

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 34 - Schulanfang - die Bordesholmer Schulen sind gerüstet für das digitale Zeitalter
Übrigens: viele der hier genannten Maßnahmen werden durch das VBB Kunden Bonusprogramm gefördert. Zum Beispiel bei der Befahrung Ihrer Immobilie mit einer Wärmebild- oder Infrarotkamera erhalten Gaskunden einen einmaligen Bonus von 80 €.

Schulanfang – die Bordesholmer Schulen sind gerüstet für das digitale Zeitalter

Das, was die Bundesregierung jetzt für Schulen, Gewerbegebiete und Haushalte fordert, ist in Bordesholm schon längst Alltag: Inzwischen sind in Bordesholm und in vielen Umlandgemeinden neben den Haushalten auch alle Schulen - von der Grund- bis zur Gesamtschule, von VHS bis Verwaltungsakademie – alle kommunalen Einrichtungen sowie Feuerwehr, Rathaus und die Gewerbegebiete mit schnellstem Internet über das Glasfasernetz der VBB bis in das jeweilige Gebäude versorgt – und das ohne öffentliche Förderung!

„Alle Möglichkeiten, die die Digitalisierung für das Lernen in einer digital geprägten Welt eröffnet, sind nur umsetzbar, wenn eine zukunftsorientierte IT-Infrastruktur zur Verfügung steht“ (Digitale Agenda Schleswig-Holstein). Diese Voraussetzungen hat VBB durch die Verlegung des Glasfasernetzes seit 2010 in Bordesholm und 7 Umlandgemeinden (Sören, Hoffeld, Grevenkrug, Schmalstede, Blumenthal, Reesdorf, Groß Buchwald) geschaffen. Und das ohne staatliche Förderung! Durch den kontinuierlichen Wohnungsbau und „Rotation“ – ältere Bürger verkaufen ihr Haus an junge Familien und ziehen in bequeme Eigentumswohnungen – geht der Ausbau kontinuierlich weiter.

Es ist nicht zu leugnen, dass Smartphone und Tablets im Alltag von Kindern und Jugendlichen mittlerweile fest verankert sind: Verabredet wird sich über WhatsApp, über soziale Medien bleibt man in Kontakt und statt ein Lexikon zur Hand zu nehmen, wird im Internet gesucht. Der Einsatz der mobilen, digitalen Geräte kann zudem SchülerInnen eine grundlegend neue Perspektive im Unterricht eröffnen: Wissen wird durch die technischen Hilfen nicht mehr nur dargereicht, sondern kann Stück für Stück selbst erfahren und erlebt werden. Lernen heißt nun sich selbstständig und aktiv die Welt anzueignen. Im wöchentlichen Videochat mit der z.B. französischen Partnerklasse kann Jugendlichen außerdem schneller vermittelt werden, dass ein möglichst großer Wortschatz sinnvoll ist, als durch jeden Vokabeltest.

Viel Spaß und Erfolg im neuen Schuljahr wünscht die Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH!

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 33 - Energiespartipps für den Alltag
Übrigens: viele der hier genannten Maßnahmen werden durch das VBB Kunden Bonusprogramm gefördert. Zum Beispiel bei der Befahrung Ihrer Immobilie mit einer Wärmebild- oder Infrarotkamera erhalten Gaskunden einen einmaligen Bonus von 80 €.

Thema: Energiespartipps für den Alltag

Wer einen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten will, kann sofort mit kleinen Schritten anfangen. Dabei soll die folgende Liste mit zehn konkreten Tipps für den Alltag helfen:

  1. Es reicht völlig, die Raumtemperatur bei maximal 20 Grad zu halten. Wer dann friert, sollte lieber etwas Wärmendes überziehen anstatt mehr zu heizen.
  2. Sofas oder andere Möbel sollten niemals direkt vor Heizungen stehen.
  3. Türen und Fenster sollte man möglichst gut isolieren, zum Beispiel durch doppelt oder dreifach verglaste Scheiben und Rollläden von außen.
  4. Moderne Weißgeräte (Waschmaschine, Kühlschrank etc.) können im Vergleich zu alten viel Energie sparen. Achten Sie beim Kauf des Gerätes auf das Energielabel und rangieren Sie dann das alte Gerät aus.
  5. Die Umstellung auf LED Beleuchtung erhöht die Lebensdauer und spart Strom.
  6. Verzichten Sie auf den Stromfresser Wäschetrockner. Trocknen Sie Wäsche stattdessen auf der Leine.
  7. Wärmebrücken sind Stellen am Haus, an denen besonders viel Wärme entweicht, so dass Innenwände abkühlen. Um sie zu finden und zu beseitigen, können Sie zunächst Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera machen lassen. Da die Kameras sehr teuer sind und die Bilder richtig interpretiert werden müssen, sollte das ein Architekt oder Bauhandwerker übernehmen.
  8. Bei alten, schlecht isolierten Gebäuden ist es nötig, eine Wärmedämmung an Wänden und Dächern anzubringen. Meistens werden Wände von außen mit Ziegeln, Bims- oder Porenbeton gedämmt.
  9. Intelligentes Wohnen, auch „Smart Home“ genannt, kann sich lohnen: Es umfasst verschiedene Maßnahmen der Automatisierung, zum Beispiel die automatische Regelung von Heizkörpern oder Beleuchtung.
  10. Viele Geräte verbrauchen im Ruhemodus (auch Stand-By genannt) über das gesamte Jahr viel Strom, obwohl sie nicht durchgehend gebraucht werden. Daher empfiehlt es sich, die Geräte z.B. über schaltbare Steckdosen komplett abzuschalten. Solche schaltbaren Steckdosen können z.B. auch in ein Smart Home System integriert werden.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 32 - So arbeitet unser Wasserwerk

Thema: So arbeitet unser Wasserwerk

In Deutschland werden bislang ca. 80% des Trinkwassers aus Grundwasser gewonnen. Die Restlichen 20 % sind z.B. aus Oberflächenwasser oder Uferfiltrat. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und West-Berlin werden sogar fast 100% aus Grundwasser gefördert.

Was leistet ein modernes Wasserwerk, damit am Ende gesundes Trinkwasser aus dem Hahn fließt?

Man spricht von Wassergewinnung, wenn das sogenannte Rohwasser aus einem Brunnen entnommen und über verschiedene Reinigungsstufen zu Trinkwasser aufbereitet wird. Danach wird das aufbereitete Wasser in Reinwasserbehältern gesammelt und nach Bedarf ins Leitungsnetz gepumpt.

Moderne Anlagen, wie zum Beispiel das neue Wasserwerk der VBB aus 2012, arbeiten heute mit dem sogenannten (n-1)-Prinzip. Der zweistraßige Aufbereitungsbetrieb (Abbildung unten) gewährleistet eine uneingeschränkte Wasserversorgung, selbst wenn eine oder mehrere Aufbereitungsstufen einer „Straße“ ausfallen. Im Bordesholmer Wasserwerk wird das Rohwasser wechselweise aus drei unterschiedlich tiefen Brunnen gepumpt. Beim Aufbereitungsvorgang wird das Wasser gefiltert und von allen Feststoffen wie Sand und anderen kleinsten Partikeln gereinigt.

Stoffe wie Eisen und Mangan sind zwar gesundheitlich unbedenklich, jedoch dürfen sie laut Trinkwasserverordnung nur in einer bestimmten Menge vorhanden sein und können auch zu Schlammablagerungen in den Leitungen führen, das Wasser eintrüben und den Geschmack beeinflussen. Deswegen wird das Wasser mit Sauerstoff angereichert um einen Oxidationsprozess zu bewirken. Auf diese Weise flocken z.B. Mangan und Eisen aus und können gefiltert werden. Wenn das Wasser dann noch zu sauer ist, kann es durch erneute Zugabe von Sauerstoff von überschüssigen Kohlendioxid befreit werden. Alternativ setzt man basisches Filtermaterial ein, welches den pH-Wert chemisch anpasst.

Am Ende besitzt das Reinwasser eine erstklassige und geprüfte Qualität und ist zum Trinken geeignet. Auf unserer Homepage www.vb-bordesholm.de/qualitaet finden Sie die Laborergebnisse der letzten Beprobungen sowie weitere Informationen.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 31 - Was passoiert in einem Blockheizkraftwerk?

Thema: Was passiert in einem Blockheizkraftwerk?

Während andere Kraftwerke rein der Stromerzeugung dienen, produziert ein Blockheizkraftwerk (BHKW) gleichzeitig Strom und nutzbare Wärme. Dies wird auch als Kraft-Wärme-Kopplung bezeichnet. Das heißt: Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird anderswo zum Heizen verwendet. Das BHKW kann sie zum Beispiel ins Fernwärmenetz einspeisen oder die Gebäude mit Heizung und Warmwasser versorgen. Eine solche Anlage erreicht durch die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme einen deutlich höheren Gesamtwirkungsgrad (von gut 80%) als herkömmliche Heizungsanlagen. Betreiber von BHKW erhalten gemäß Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz eine Strom- Einspeisevergütung und eine finanzielle Förderung vom Staat.

 Zur Übertragung der Wärme vom BHKW in andere Leitungen dienen so genannte Wärmetauscher. Dies sind Rohre, die um die Abgasleitung des Motors gelegt werden. Die Hitze der Abgasleitung erwärmt das Wasser, welches

durch den Wärmetauscher fließt. Für die Nutzung in einem Blockheizkraftwerk eignen sich fossile und erneuerbare Kraftstoffe. Manche BHKW setzen Biogasmotoren ein. Dort dient Biomasse als Energiequelle. In anderen Anlagen werden zum Beispiel Erdgas oder Pflanzenöl verwendet.

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung kommt auch im kleinen Rahmen zum Einsatz: Privathäuser oder Unternehmen können ihren Strom und Wärmebedarf zum Teil über eigene Mini-BHKW abdecken. Da im Sommer zwar Warmwasser, aber keine Heizung benötigt wird, muss sich das BHKW am Sommerbedarf ausrichten. Ansonsten produziert das Mini-BHKW unwirtschaftlich überschüssige Wärme.

 Gaskunden können sich übrigens einen Zuschuss in Höhe von 200 € je KW elektrische Leistung beim Kauf eines BHKW über das Kunden Bonusprogramm der VBB sichern.

 Ein solches, effizientes BHKW wird derzeit von den VBB in der Lindenschule in Bordesholm installiert. Das BHKW wird als Contracting von den VBB betrieben und ersetzt ab dem neuen Schuljahr die alte Gas-Heizungsanlage der Schule. Die erzeugte Wärme wird dabei als Heizwärme und für die Warmwasserbereitung genutzt und der Strom ins öffentliche Netz eingespeist.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 30 - Besonderes Netz mit besonderem Service

Thema: Besonderes Netz mit besonderem Service

Bereits seit 2010 bauen wir für Sie das in Ihrer Region einzigartige FTTH Glasfasernetz aus. Dabei verlegen wir die Glasfaserleitungen bis in Ihren Haushalt (FTTH = Fiber To The Home). Da in unserem Netz auch auf dem letzten Stück Glasfaser verlegt ist und verwendet wird, können wir die beworbenen Internet-Geschwindigkeiten bis in Ihr Haus garantieren. Andere Anbieter können ein solches Netz weder technisch nutzen, noch selber bei uns aufbauen.

Während dieser Zeit ist unser Netz immer stabiler und leistungsfähiger geworden.Mittlerweile haben wir eine vollkommen störungsfreie Verfügbarkeit von 99,95 % (im Jahr 2017) innerhalb unseres Netzes.Wir sind Ihr persönlicher Ansprechpartner und bieten mit unseren eigenen Servicetechnikern vor Ort sehr schnelle Reaktionszeiten und Serviceleistungen.Trotzdem ist es uns wichtig, unsere Servicequalität stetig zu verbessern.

Aus diesem Grund erhalten heute alle Bestands- und Neukunden ein ganz besonderes Service-Angebot, welches per Postwurfsendung mit der heutigen Rundschau an alle Haushalte im Netzgebiet der KNÖV-NetT verteilt wird.

Sie haben Interesse an unseren Service-Angeboten oder weitere Fragen rund um unseren Glasfaseranschluss? Dann melden Sie sich bitte bei Ihren Ansprechpartnern im Vertrieb: Michael Wagner, Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel

KW 29 - neue E-Bike-Ladestation am RADHAUS. Bordesholm - kostenloser Ökostrom!
Broder Michelsen (rechts) und Christoph Schultz (links), Vertriebsleiter der VBB, präsentieren die neue E-Bike Ladestation vor dem RADHAUS in Bordesholm.

Thema: neue E-Bike-Ladestation am RADHAUS. Bordesholm – kostenloser Ökostrom!

„Die Nachfrage nach E-Bikes wird immer größer“, sagt Broder Michelsen, Eigentümer des bekannten Fahrradladens RADHAUS. in Bordesholm. Und das ist auch kein Wunder. Die Vorteile von E-Bikes liegen klar auf der Hand: Höhere Reichweite bei weniger Anstrengung. Die Bordesholmer entscheiden sich, wie übrigens Fahrradfahrer deutschlandweit, bei einem Fahrradneukauf immer häufiger für ein E-Bike. Aber auch viele, die bisher kurze und mittlere Distanzen mit dem Auto zurückgelegt haben, legen diese Strecken nun häufig mit dem E-Bike zurück. So werden auf einmal auch „Nichtsportler“ mobil und kommen zügig von A nach B. Positiver Nebeneffekt: Das Auto bleibt stehen. Kosten für Sprit werden eingespart und der CO2-Ausstoß komplett vermieden. Daher fördern die VBB den Kauf von E-Bikes mit 100 € je Fahrrad über das Kunden-Bonusprogramm.

Aber auch für routinierte Radfahrer ist das E-Bike zu empfehlen. Mit einem 648 Wattstunden Akku lassen sich leicht Radtouren von 130 - 150 km bewältigen. Dabei entscheidet der Fahrer selber wie hoch die Unterstützung durch den Elektro-Motor sein soll. Und sollte der Akku unterwegs doch einmal leer sein, kann man diesen nun an der neuen VBB E-Bike Ladestation direkt vor dem RADHAUS in Bordesholm kostenlos wieder aufladen. Die Ladestation bietet Platz für 3 Fahrräder gleichzeitig. In dem jeweiligen Fach lässt sich bequem der Fahrrad Akku aufladen. Der Helm und andere, vorübergehend nicht benötigte Dinge, lassen sich dort ebenfalls sicher verwahren. Abschließen kann man das Fach bequem über das eigene Fahrradschloss. An den drei Steckdosen pro Fach kann z.B. gleichzeitig noch das eigene Handy geladen werden. Der benötigte kostenlose Ökostrom wird vom RADHAUS. zur Verfügung gestellt.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 28 - 6 Jahre neues Wasserwerk in Bordesholm

Thema: 6 Jahre neues Wasserwerk in Bordesholm

Nach drei Jahren Bauzeit wurde im Juli 2012 das neue Wasserwerk im Struckenkamp in Betrieb genommen und löste damit das rund 70 Jahre alte bisherige Wasserwerk ab. Das neue Wasserwerk, welches genau neben dem alten steht, feiert somit diesen Monat sein 6-jähriges Jubiläum. Modernste Technik überwacht seitdem die Trinkwasserqualität und sichert einen störungsfreien Betrieb. Neue Pumpsysteme verbessern zudem die Energiebilanz.

Die Länge Unseres Trinkwassernetzes beträgt rund 85 Kilometer. Gefördert wird das Wasser aus drei Brunnen in einer Tiefe von 42 m bis 140 m.

Versorgt werden die Gemeinden Bordesholm, Negenharrie, Brügge, Groß Buchwald, Bissee, Böhnhusen, Techelsdorf und Schönhorst. Außerdem wird das Wasser aus dem Wasserwerk in Bordesholm in das nachgelagerte eigene Wassernetz der Gemeinde Wattenbek eingespeist.

Um die Qualität des Trinkwassers dauerhaft zu gewährleisten wird einmal pro Monat eine Probe an wechselnden Stellen im Wassernetz sowie eine Probe direkt im Wasserwerk entnommen. Diese Proben werden auf Bakterien, Eisen und Mangan untersucht. Zusätzlich zu den monatlichen Proben wird zweimal im Jahr im Wasserwerk und von allen Brunnen eine erweiterte Trinkwasseranalyse vorgenommen, die dann u.a. auch auf Pflanzenschutzmittel hin untersucht wird.

Unser Wasser hat einen mittleren Härtegrad von 11dH. Auf unserer Homepage www.vb-bordesholm.de/qualitaet finden Sie die Laborergebnisse der letzten Beprobungen sowie weitere Informationen.

Für interessierte Bürger, Schulklassen oder Kindergärten bieten wir gerne angemeldete Besichtigungen des Wasserwerkes an.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 27 - Warum unterschiedliche Netzebenen?

Thema: Warum unterschiedliche Netzebenen?

Das Europäische Stromnetz ist in mehrere Spannungsebenen aufgeteilt. Auf langen Strecken werden höhere Spannungen zur Übertragung des Stromes eingesetzt als auf kurzen Strecken. Die Spannung ist so zu sagen der Motor, welcher den Strom durch die Leitungen schiebt. Um den Strom verlustarm über weite Strecken bis zum Verbraucher zu liefern sind drei Netzebenen nötig, mit jeweils unterschiedlichen Spannungen.

Jede Leitung stellt einen elektrischen Widerstand dar, der Strom in Wärme umwandelt. Ein Teil des Stroms geht deshalb während seines Transports in Form von Wärme verloren. Bei hoher Netzspannung geht weniger Strom verloren. Zudem steigt der Widerstand mit zunehmender Länge der Leitung. Daher wird Strom über weite Strecken im Höchstspannungsnetz, transportiert. Durch die hohe Spannung von 380.000 oder 220.000 Volt sind der Widerstand und damit die Stromverluste dort relativ gering.

Weitere Netzebenen sind notwendig, da die Spannung des Höchstspannungsnetzes für die Stromabnehmer nicht geeignet ist. So wird der Strom für Industrieanlagen und Stadtringe in 110.000 Volt (Hochspannungsnetz), für Betriebe, Büro- und Warenhäuser in 30.000, 20.000 oder 10.000 Volt (Mittelspannung, in Bordesholm 20.000 V), für Haushalte in 230 oder 400 Volt (Niederspannung) umgewandelt.

In und um Bordesholm wurde in das Stromnetz zur Aufnahme erneuerbarer Energie-erzeugung bereits rund eine Million Euro investiert. Es ist daher weitestgehend für die Einspeisung von regenerativen Energien ausgelegt. Somit sind wir als VBB auf dem besten Weg unser Ziel – CO2-freie Region zu werden – zu erreichen!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 26 - Ein sicheres Passwort - Aber wie ??

Thema: Ein sicheres Passwort – Aber wie??

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Wer heutzutage ein modernes Smartphone benutzen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich bei den Software-Herstellern wie Apple oder Android anzumelden, um das neue Gerät in Betrieb zu nehmen. Spätestens hier stellt sich dann wieder einmal die Frage nach einem neuen, sicheren Passwort. Auch für den heimischen PC und den eigenen Router wie z.B. die Fritz!Box sollten unbedingt auch sichere Passwörter benutzt werden. „Sowas aber auch, schon wieder ein neues Passwort!! Dabei habe ich doch bereits so viele Passwörter vergeben: für meinen PC zu Hause, für mein E-Mail-Konto, Facebook, Home-Banking, E-Bay, Amazon, Playstation Network, Netflix, Router…und und und.“

„Was mache ich denn jetzt nur? Benutze ich überall das gleiche Passwort?“ Sicherheitstechnisch sicherlich nicht empfehlenswert. „Aber so viele unterschiedliche Passwörter kann sich doch niemand mehr merken?!! Und sicher sein soll es doch auch.“ Am besten 8- oder sogar 10-stellig mit Groß- und Kleinschreibung sowie einer Kombination aus Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen.

Hier unser Tipp:

Für die Passwortvergabe denken Sie sich einen für Sie zutreffenden Satz aus. Z.B.:

Mein erstes Auto war eine gelbe Ente

Daraus wird dann das Passwort: M1.AwegE

Dies ist ab sofort mein Hauptpasswort. Danach füge ich für jeden Verwendungszweck nochmal 3 Anfangsbuchstaben hinzu. Z.B für Facebook oder Amazon. Zur Sicherheit nehme ich immer den im Alphabet folgenden Buchstaben der 3 Anfangsbuchstaben. Daraus wird also:

Passwort für Facebook:   M1.AwegE-gbd

Passwort für Amazon:     M1.AwegE-bnb

So habe ich immer ein spezifisches, leicht zu merkendes Passwort mit System, welches sich, falls notwendig, einfach durch einen neu ausgedachten Satz ersetzen lässt. Verwalten lassen sich die vielen Passwörter übrigens gut durch im Internet frei erhältliche Passwort-Verwaltungsprogramme wie z.B. KeePass.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 25 - Hochsommer schon im Mai - und Wasserzähler läuft - Wann lohnt sich ein Gartenwasserzähler

Thema: Hochsommer schon im Mai – und der Wasserzähler läuft - Wann lohnt ein Gartenwasserzähler

Frühling – Sonne – Strand – schon im Mai konnten wir dieses Jahr Strand, Garten, Terrasse genießen wie im Hochsommer. Des einen Freud - aber auch des Gartenbesitzers Leid: Jeden Abend oder Morgen Garten und Blumen gießen. Und während dieser meditativen Tätigkeit kommen Gedanken an den Wasserverbrauch. Garten gießen und Abwasser – grundlos – bezahlen? Lohnt sich vielleicht eine zweite Wasseruhr für den Außenbereich? Wo kann ich diese bekommen?

Gerade jetzt kommen wieder vermehrt Anfragen, die wir gerne beantworten:

Ein geeichter Kaltwasserzähler für den Außenbereich muss selbst angeschafft und installiert werden. Dieser ist für ca. 20 Euro im Fachhandel erhältlich und kann ggf. auch durch diesen installiert werden. Die Eichfrist muss selbstständig überwacht und die Wasseruhr selbstständig spätestens nach 6 Jahren durch eine neue ausgetauscht werden.

Ein Gartenwasserzähler lohnt sich erst ab 8 - 10 cbm (8.000 – 10.00 Liter) und deshalb vor allem bei Gartenteich- oder Pool-Besitzern.

Nicht die VBB ist für die Genehmigung zuständig, sondern der jeweilige Abwasserentsorger. In Bordesholm ist dies der Abwasserzweckverband (AZV) Bordesholmer Land. Ansprechpartner im Rathaus: Frau Stuhr – Telefon: 04322-695159.

In Bordesholm stellt die VBB im Auftrag des AZV eine jährliche Grundgebühr in Höhe von 12 € in Rechnung. Unser Tipp: Notieren Sie vor und nach dem Gießen Ihren Wasser-Zählerstand. So können Sie kalkulieren, ob für Sie der Einbau eines Außenzählers lohnt. Der AZV berechnet derzeit eine Abwassergebühr von 2,35 € pro m³. Für die mit dem Gartenwasserzähler gemessene Menge entfällt diese Abwassergebühr.

Das Beste wäre: nachts Regen und tagsüber Sonne – aber das können wir uns nicht aussuchen.

Und schon jetzt an den Winter denken! Die Kaltwasseruhr sollte im Winter abgebaut oder zumindest frostsicher verpackt werden.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen, erholsamen Sommer!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 24 - Bilanz Elektroautos

Thema: CO2-Bilanz von Elektroautos - Akku-Produktion

Über die CO2-Bilanz von Elektroautos wird derzeit viel diskutiert. Eine schwedische Studie aus 2017 bemängelt zum Beispiel den hohen CO2-Ausstoß bei der Produktion der Lithium-Ionen-Akkus. Nach dieser Studie geht die Ökobilanz eines Elektro-Klein-PKW gegenüber einem herkömmlichen Verbrennungsmotor erst nach 3 Jahren und gegenüber einem Tesla Model S sogar erst nach 8 Jahren bzw. nach 30.000 bis 100.000 gefahrenen Kilometern auf.

Selbst wenn man diesen vermeintlichen Zitaten der Medien aus dieser Studie einmal kurz unbesehen vollen Glauben schenkt, dann geht die Ökobilanz der E-PKW wenigstens auf. Die von Benzin- und Dieselautos wird niemals positiv werden!

Schaut man sich die Studie genauer an, stellt man fest, dass der CO2-Rucksack einer Batterie im Wesentlichen mit dem Land der Fertigung und dem für die Fertigung eingesetzten Strom zusammenhängt. In der Studie wird für die fossilen Energien ein Anteil von 50 - 70% angenommen. Tesla arbeitet in seiner „Giga-Factory“-Batteriefabrik im Silicon-Valley in den USA aber mit 100% regenerativ erzeugtem Strom! Außerdem wird angenommen, dass die Batterien NICHT recycelt werden, weil aktuell keine Batterien im Recycling ankommen würden. Die Wirklichkeit sieht aber inzwischen völlig anders aus. Die E-PKW haben einfach noch nicht ihre Lebensdauer erreicht, weshalb auch die Batterien aktuell noch nicht recycelt, sondern weiterverwendet werden. Logisch, dass da nichts im Recycling ankommt.

Auch geht die Entwicklung im Bereich der Akkus immer schneller voran. Sie haben immer höhere Energiedichten und dadurch immer größere Reichweiten. Der durchschnittliche Verbrauch eines Elektroautos liegt bei 15 kWh auf 100 km. Mit einer 10m² großen PV-Anlage (6 Module), z.B. auf dem Carportdach, könnte man 20 Jahre lang ca. 10.000 km jedes Jahr fahren

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 23 - Infoveranstaltung zum Batteriespeicher - 14.06.2018 um 19 Uhr im Savoy Kino

Thema: Infoveranstaltung zum Batteriespeicher - 14.06.2018 um 19 Uhr im Savoy Kino

Die Klage eines unterlegenen Bieters bei der Vergabekammer in Kiel, welche in allen Punkten von den VBB gewonnen wurde, führte zu einer rund 10-wöchigen Verzögerung des Projektes. So konnte der Auftrag zum Bau des Batteriespeichers nach der EU-Ausschreibung erst am 19.12.2017 an den Generalunternehmer RES Deutschland GmbH (Renewable Energy Systems) vergeben werden.

Der geplante Batteriespeicher wird eine Leistung von 10 MW und eine Kapazität von 15 MWh haben und voraussichtlich am 30. April 2019 in Betrieb gehen. Bei einem Ausfall des vorgeschalteten Stromnetzes kann der Batteriespeicher das Bordesholmer Stromnetz dann für mindestens 2 Stunden alleine mit Energie versorgen. Sollte der Stromausfall noch länger andauern, könnte durch das Zuschalten der erneuerbaren Erzeugungsanlagen wie Photovoltaikanlagen und BHKWs das Bordesholmer Stromnetz sogar vollständig autark als unabhängige Stromnetz-Zelle versorgt werden. Dabei sorgt unser KNÖV-NetT-Glasfasernetz für eine stabile und schnelle Kommunikation zwischen den einzelnen Erzeugungsanlagen und dem Batteriespeicher. Diese, in Deutschland einmalige, autarke Versorgung, ist das Ziel des Forschungsprojektes, welches durch die TH Köln begleitet und vom Land Schleswig-Holstein mit knapp 1,7 Mio Euro gefördert wird.

Eine ausführliche Vorstellung des gesamten Projektes mit technischen Details und Terminen sowie interessanten Hintergrundinformationen zur Finanzierung und zu den Umweltaspekten findet am 14.06.2018 im Savoy Kino, Schulstr. 7 in Bordesholm statt.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr und natürlich kostenlos!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 22 - Sommer-Sonne-Photovoltaik

Thema: Sommer - Sonne - Photovoltaik

Die Zähler laufen auf Hochtouren. Die Sonne liefert Energie für die PV-Anlagen, welche direkt genutzt, oder in das Stromnetz eingespeist wird.

Doch was bedeutet eigentlich KilowattPeak?

Eine Wattstunde (Wh) entspricht der Energie, welche zum Beispiel eine Glühlampe mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt. Die Kilowattstunde (kWh) ist das Tausendfache einer Wattstunde.

Die Leistungsauslegung einer Photovoltaik-Anlage, die Strom erzeugt, wird in KilowattPeak (engl. Peak = „Spitze“) angegeben. KilowattPeak ist die von Solarmodulen abgegebene elektrische Leistung unter Standard-Testbedingungen. Das sind jedoch sehr theoretische Bedingungen, die in Mitteleuropa selten vorkommen. Sie haben folgende Parameter: Die Zellentemperatur entspricht 25 Grad Celsius, die Bestrahlungsstärke ist gleich 1000 Watt pro Quadratmeter und das Sonnenlichtspektrum gemäß Air Mass oder Luftmasse (AM) liegt genau bei 1,5. Kommt zur elektrischen Leistung (Spannung mal Strom) die dritte Dimension Zeit, so entsteht aus Leistung die Arbeit (Kilowattstunden). Im praktischen Betrieb jedoch haben Solarzellen bei einer Einstrahlung von 1 kW/m² meist eine wesentlich höhere Betriebstemperatur als die im Test vorgesehenen 25 Grad und deshalb einen bis zu 20 Prozent niedrigeren Wirkungsgrad und eine entsprechend geringere tatsächlich abgegebene Leistung. Außerdem sind die Zellen meistens nicht genau senkrecht zum einfallenden Licht ausgerichtet, wodurch sich die Leistung weiter vermindert. KilowattPeak ist also eher ein theoretischer Wert, mit dem zwar leicht gleichgroße Solarmodule von unterschiedlichen Herstellern verglichen werden können, aber sie sagen nur wenig über die tatsächliche Leistung aus. Für eine Aussage, welche elektrische Arbeit die Photovoltaikanlage wirklich erzeugt, sind die Rahmenbedingungen des Aufstellortes ausschlaggebend. Das meint, in welcher Region sie aufgestellt wird und wie dort die Bestrahlungsstärke ist. Natürlich sind auch die klimatischen Bedingungen, wie etwa die Temperatur, die Sonnenstunden (bei uns rechnen wir mit ca. 850 h/a) und die Beschattung maßgeblich.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 21 - Augen auf bei Vertragsabschluss!!

Thema: Augen auf bei Vertragsabschluss!!

Bei Abschluss eines Liefervertrages, egal ob für Energie oder für Telekommunikation sollte grundsätzlich immer genau nachgefragt und das Kleingedruckte gelesen werden. Oft kommt es vor, dass in geführten Beratungsgesprächen, ob am Telefon oder im Ladengeschäft, nicht auf alle Preisbestandteile oder später eintretende Kosten hingewiesen wird. Die Überraschung kommt beim Kunden häufig mit der ersten Rechnung oder gar Monate später, wenn ein Widerruf nicht mehr möglich ist.

Auf diese Methode mit den günstigen Einstiegspreisen und Lockangeboten setzt derzeit erneut die Telekom in Bordesholm und in den Umlandgemeinden.

Für 19,95 € bietet die Telekom derzeit ihr Internet und Telefon in den ersten 6 Monaten über Kupferkabel an. In den Folgemonaten erhöhen sich die Kosten jedoch dramatisch, um den Verlust der ersten Monate auszugleichen. Hinzu kommen von Beginn an Mietkosten z.B. für Router und beim TV-Angebot für Media-Receiver je Fernseher, welche bei der Nutzung des TV-Signals von der Telekom immer notwendig sind.

Laut Rückmeldungen einiger Kunden, werden genau diese Kosten in den Beratungsgesprächen der Telekom gerne verschwiegen. Anstelle von 19,95 € liegen die Kosten für die Nutzung z.B. von zwei Fernsehgeräten bereits ab dem ersten Monat bei 33,93 €. Nach dem 6. Monat sogar bei 58,93 € je Monat!! Für den Anschluss von mehreren aktuellen Fernsehgeräten entstehen bei der Nutzung des VBB-Glasfaser-Signals hingegen keine zusätzlichen Kosten für TV-Receiver.

Auch die von der Telekom beworbene Internetgeschwindigkeit ist nicht bis in Ihr Haus garantiert, da auf dem letzten Stück (ab dem grauen Kasten) immer noch auf das veraltete Kupferkabel zurückgegriffen werden muss.

Hinzu kommt, dass das durch die KNÖV-NetT verlegte Glasfasernetz ausschließlich durch die VBB genutzt werden kann.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 20 - VBB WallBox mit ElektroAuto im Alltag

Thema: VBB WallBox mit ElektroAuto im Alltag

In Bordesholm sind ElektroAutos auf dem Vormarsch. Im vergangenem Jahr war der Fördertopf der VBB für Elektroautos bis auf den letzten Euro leer. Auch in diesem Jahr verzeichnen die VBB ein reges Interesse an den Zuschüssen für ElektroAutos aus dem neuen „Kunden Bonusprogramm“ und an der kostenlosen VBB WallBox. Die WallBox ist eine Ladesäule für zu Hause zum praktischen, schnellen und sichern Laden der ElektroAutos. Bei Inanspruchnahme der Förderung für ElektroAutos erhalten Kunden auf Wunsch eine kostenlose VBB WallBox mit 11 kW Leistung.

Eine der ersten WallBoxen wurde im letzten Jahr bei Familie Heiderich aus Bordesholm installiert. Wir haben Frau und Herrn Heiderich besucht und sie nach ihren Erfahrungen mit dem ElektroAuto und der VBB WallBox gefragt.

Frau Heiderich nutzt ihren Renault ZOE ZE 40 für die Fahrten zu ihrem Arbeitsplatz in Kiel und für fast alle weiteren Fahrten. Ca. 300 km Reichweite hat das alltagstaugliche Auto bei vollgeladenem Akku. „Im Betrieb des ECO-Modus sogar mehr“, sagt Frau Heiderich. „Unsere längste Tour war zum Timmendorfer Strand und zurück.“ 14.000 km sind sie seit März 2017 bereits damit gefahren.

Für noch längere Fahrten hat das Ehepaar ein Zweitauto. Würden Sie sich wieder für ein Elektroauto entscheiden? „Auf jeden Fall! – Nicht nur der Umweltaspekt ist für mich ein Kriterium. Es macht einfach Spaß, (fast) geräuschlos durch den Ort zu fahren – und die Beschleunigung ist wunderbar! Es ist ein gutes Gefühl, die Luft nicht mit den Abgasen zu verpesten!“

Abends, wenn der günstige Nachttarif der VBB greift, wird das Auto in 5 Stunden fast komplett geladen. „Die Zeiten sind in dem einfach zu bedienenden Bordcomputer programmiert. Alles läuft voll automatisch.“

Die Installation der WallBox war auch kein Problem. Der Haus-Elektriker hat die Leitung vom Keller bis ins Carport gelegt. „Dies war nur ein geringer Aufwand“ berichtet Herr Heiderich.

Im neuen „Kunden Bonusprogramm 2018“ bietet VBB sogar Zuschüsse für geleaste E-Autos an.

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 19 - Social Media

Thema: Social Media

Der Begriff „Social Media“ ist heutzutage in aller Munde. Aber was bedeutet dieser Begriff eigentlich genau? Mit „Social Media“ sind digitale Medien und Methoden gemeint, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich also untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln, in einer definierten Gemeinschaft oder offen in der Gesellschaft zu erstellen und weiterzugeben.

Dieser „Mediale Austausch“ ist für viele bereits selbstverständlich und aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Über Facebook, Twitter, Instagram und Co. werden heutzutage Milliarden private und öffentliche Informationen, Daten, Fotos und Filme ausgetauscht. Ein Eindruck, welche Gefahren dieser Datenaustausch im weltweiten Netz mit sich bringt, wird nicht zuletzt durch den aktuellen Datenskandal um Facebook vermittelt.

Jeder User ist beim Surfen im Netz und beim Nutzen der Sozialen Netzwerke für seinen eigenen „Medialen Fußabdruck“ selbst verantwortlich. Das Netz vergisst nichts und Kommentare, Bilder und Videos die einmal ins Netz gelangt sind, sind fast unmöglich von dort wieder zu entfernen.

Falschmeldungen und Lügen können über gefälschte oder anonyme Accounts durch kurze Klicks der User rasend schnell verbreitet werden. Das haben sich in naher Vergangenheit z.B. bereits Parteien und Regierungen zur Wählerbeeinflussung zunutze gemacht.

Von den Nutzern wird zudem erwartet, dass im Netz schnell und umgehend reagiert wird. Dies erfordert von Unternehmen, welche in sozialen Netzwerken aktiv sind, eine Betreuung rund um die Uhr.

Da auch der Schutz der Kundendaten bei VBB an erster Stelle steht und aufgrund der zuvor genannten Risiken, haben sich die VBB dazu entschlossen, bis auf weiteres nicht bei den Sozialen Medien vertreten zu sein. Wir bevorzugen weiterhin den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden. Daher können und wollen wir in Sozialen Medien nicht agieren und auch nicht reagieren.

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 18 - „Verkaufsoffener Sonntag: Gewinner auf beiden Seiten!“

Thema: „Verkaufsoffener Sonntag: Gewinner auf beiden Seiten!“

Unser VBB-EnergieMobil war am ersten Verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr wieder ganz besonders gefragt. Nicht nur das Glücksrad und KNÖVI lockten zahlreiche Besucher an, sondern auch die Glasfaser-, Strom- und Gas-Neukunden-Aktion sowie das InfoMobil der Firma Viessmann wurden gut angenommen. Am Viessmann-InfoMobil konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die neue Brennstoffzellenheizung informieren. Während des ganzen Tages wurde dieses Angebot gut angenommen.

Zusätzlich wurde unter allen Neukunden, die an diesem Tag einen Glasfaser-Vertrag abgeschlossen haben, die neue Fritz!Box 7590 verlost. Die Gewinnerin der Verlosung ist Frau Rhonda Fedder aus Bordesholm. Sie freut sich über den neuen leistungsstarken Router und auf Ihren künftigen Glasfaseranschluss.

Nach der Verlosung überreichte Herr Schultz, Vertriebsleiter der VBB, der Gewinnerin, Frau Rhonda Fedder aus Bordesholm, den neuen Router für Ihren Glasfaseranschluss.

Unsere kleinen Besucher freuten sich bei schönstem Sonnenschein am Verkaufsoffenem Sonntag über ein Bild mit KNÖVI.

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 17 - Alle technischen Bereiche der VBB erfolgreich zertifiziert!

Thema: Alle technischen Bereiche der VBB erfolgreich zertifiziert!

Eines unserer wichtigsten Unternehmensziele ist, unseren Kunden und Geschäftspartnern bei der Versorgung ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit zu bieten.

Daher haben wir uns vom 15. bis 17. November 2017 freiwillig der Prüfung unserer technischen Bereiche durch die Experten der DVGW- (Deutscher Verein der Gas- und Wasserwirtschaft) und FNN (Forum Netztechnik / Netzbetrieb im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) unterzogen und konnten uns auf Anhieb zertifizieren.

Das Technische Sicherheitsmanagement (TSM) ist Teil eines Regelwerks für die Versorgungswirtschaft und dient dazu, organisatorische und aufgabenbezogene Abläufe effizient, systematisch und sicher festzulegen und zu dokumentieren.

Die Zertifikate bestätigen, dass die Versorgungsbetriebe über eine qualifizierte personelle und technische Ausstattung sowie eine professionelle Organisation verfügen, die eine sichere, zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung der Menschen im eigenen Netzgebiet gewährleisten. Zu diesem Ergebnis kamen das FNN im Strombereich und der DVGW im Gas- und Wasserbereich, nachdem ihre Experten die technischen Bereiche von den VBB vor Ort detailliert überprüft hatten. Damit wird den VBB Sicherheit, Kompetenz und Zuverlässigkeit von sachkundiger Stelle bestätigt.

Mit der Übergabe der Urkunden am 26.03.2018 ist das Technische Sicherheitsmanagement aber nicht abgeschlossen. Weitere regelmäßig stattfindende Überprüfungen und kontinuierliche Verbesserungen sollen langfristig die Qualität der Netze und die Versorgungszuverlässigkeit gewährleisten.

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 16 - "Besuchen Sie uns am 22.04.2018 beim Verkaufsoffenen Sonntag"

Thema: „Besuchen Sie uns am 22.04.2018 beim Verkaufsoffenen Sonntag“

Ein Besuch an unserem EnergieMobil lohnt sich am Verkaufsoffenen Sonntag wieder ganz besonders: Neben unserem neuen Kunden Bonusprogramm, bei dem Sie sich einen Zuschuss von bis zu 2.250 Euro für Ihr neues Brennstoffzellen-Heizgerät sichern können, bieten wir wieder Sonderaktionen für Glasfaser- sowie für Strom- und Gas-Neukunden an.

Wer am 22. April 2018 am EnergieMobil einen Glasfaser-, Strom- und/oder Gas-Vertrag unterschreibt, erhält die VBB-SMARTBOX geschenkt. Diese enthält Gutscheine - z.B. je ein Gutschein über 100 kWh Strom und 400 kWh Gas sowie ein Gratis USB Stick.

Zusätzlich wird unter allen Neukunden, die an diesem Tag einen Glasfaser-Vertrag abschließen, eine neue Fritz!Box 7590 verlost. Ebenfalls über die SMARTBOX erhalten Glasfaserkunden einen vergünstigten Glasfaser-Hausanschluss von bis zu 22 m Länge für 250 € statt 950 €. Die Erstinbetriebnahme des Glasfaseranschlusses inkl. Medienwandler (Wert 250 Euro) ist an diesem Tag sogar kostenfrei.

Auf unsere kleinen Gäste wartet wieder KNÖVI und freut sich auf einen Besuch. Außerdem weisen wir auf unsere Infoveranstaltung im Savoy Kino am 14.06.2018 zum Bau des Batteriespeichers auf dem Gelände der VBB hin.

Informieren Sie sich an unserem EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 15 - Neue Technologie Brennstoffzellenheizung

Thema: „Neue Technologie Brennstoffzellenheizung“

Seit 2018 fördern die VBB die Anschaffung von Brennstoffzellenheizungen. Viele Kunden haben sich am letzten Verkaufsoffenen Sonntag für diese neue Technik interessiert und nach mehr Informationen gefragt. Deshalb haben wir die Firma Viessmann gebeten, beim nächsten Verkaufsoffenen Sonntag am 22. April 2018 vor Ort zu sein und mit ihrem Informations-Anhänger über diese neue Art der Heiztechnik zu informieren. Dabei kann sich jeder die neue Brennstoffzellenheizung „Vitovalor“ (inkl. Gasbrennt-Gerät) sowie den Stromspeicher „Vitocharge“ erklären lassen.

VBB-Kunden profitieren seit diesem Jahr vom neuen Kunden-Bonusprogramm und erhalten eine Prämie von insgesamt bis zu 2.250 Euro beim Kauf einer hocheffizienten Brennstoffzellenheizung. Für die Brennstoffzelle, welche Wärme und gleichzeitig auch Strom erzeugt, können zudem staatliche Förderungen von bis zu 11.100 Euro beantragt werden.

Auch der Kauf von effizienten Gas-Brennwert-Heizungen wird im Rahmen unseres Kunden-Bonusprogrammes bezuschusst. Gleiches gilt für Ihre weiteren Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende hier bei uns wie z.B. den Einbau von Stromspeichern und PV-Anlagen für Privathaushalte oder den Kauf von Elektro-Autos und E-Bikes!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihren Besuch bei uns!

Gerne informieren wir dazu auch an unserem EnergieMobil am Verkaufsoffenen Sonntag, 22. April 2018.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel

KW 14 - Warum ist FTTH Glasfaser die Zukunft?

Thema: Warum ist FTTH Glasfaser die Zukunft?

Die derzeitige intensive Werbung der Telekom auf Plakatwänden, Fahrzeugen und durch beauftragte Marketing Firmen in Bordesholm ist nicht zu übersehen. Diese oberflächlichen Informationen der beauftragten Werbetrupps lassen vermuten, dass die Telekom ebenfalls ein echtes Glasfasernetz in Bordesholm aufgebaut hätte. In Gesprächen mit diesen „Beratern“ wurde uns mitgeteilt, dass man auf Wunsch sogar eigene Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen der Kunden legen würde. Diese Aussage ist schlichtweg falsch!

Die Telekom kann ihre Dienste bereits technisch ausschließlich nur über ihr bestehendes, meist veraltetes Kupfernetz bis in den Haushalt anbieten. Das gleiche gilt auch für alle anderen Internet-, Telefon-, und TV-Anbieter.

Das von Ihren Versorgungsbetrieben verlegte Glasfasernetz reicht bis in Ihre Wohnung (FTTH = Fiber To The Home). Andere Anbieter können ein solches Netz weder technisch nutzen, noch selber bei uns aufbauen.

Wir garantieren die beworbenen Internetgeschwindigkeiten bis in Ihr Haus, da bei uns auch auf dem letzten Stück Glasfaser verlegt ist und verwendet wird (vgl. Bild unten).

Anstelle von niedrigen Einstiegspreisen erhält man bei VBB den Glasfaser-Hausanschluss über Aktionen zum Vorteilspreis oder sogar kostenlos und die Dienste über die gesamte Laufzeit zu dauerhaft fairen und günstigen Konditionen.

Ansprechpartner im Vertrieb der VBB:
Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner, Adelheid Gäde

 

KW 13 - Wertschöpfungsstudie der VBB

Thema: Wertschöpfungsstudie der VBB

Die Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH gehört zu 100 Prozent der Gemeinde – und somit den Bürgern. Der große Vorteil dieser Struktur: Wir können unabhängig agieren und sind einzig und allein den Interessen unserer Kunden sowie der Gemeinde verpflichtet. Unser stetiges Ziel ist umweltfreundliche, eigenständige und dadurch nachhaltig bezahlbare Energie für das Obere Eidertal!

Darüber hinaus gibt es viele weitere Gründe für die VBB GmbH. Wir setzen uns aktiv für die Menschen in unserer Region ein. Wir schaffen und erhalten Arbeitsplätze und vergeben bevorzugt Aufträge an Unternehmen vor Ort - Wertschöpfung und Gewinne kommen so der Region zugute. Wir unterstützen gemeinnützige Vereine und Veranstaltungen. Damit fördern wir die Lebensqualität und das Wohlbefinden in Bordesholm und Umgebung.

Aber was genau bewirkt diese regionale Verwurzelung eigentlich wirtschaftlich für die Region? Das haben wir in einer Wertschöpfungsstudie untersuchen lassen und in einem entsprechenden Bericht zusammengefasst. Die Zahlen zeigen, dass unser Motto: „Aus der Region, für die Region“ funktioniert – auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Unsere Finanzkraft fließt nicht in ferne Konzernzentralen, sondern in Investitionen bei uns vor Ort. Somit profitieren nicht anonyme Aktionäre von den Dividenden, sondern die Bürger unserer Gemeinden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten den gesamten Bericht gerne auf Anfrage bei den VBB.

Ansprechpartner im Vertrieb der VBB:
Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner, Adelheid Gäde

 

KW 12 - Thema: SmartHome Kennenlern-Aktion!

Thema: SmartHome Kennenlern-Aktion!

Unser leidenschaftliches Ziel ist die Umsetzung der Energiewende hier bei uns vor Ort, verbunden mit der Einsparung von CO2. Doch wie schafft man es in den heutigen modernen Häusern noch mehr CO2 einzusparen? Hier hilft modernste Technik, wie z.B. die Smart Home Pakete von VBB. Um diese zum Teil noch unbekannte und wenig genutzte Technik bekannter zu machen, startet VBB nun eine Kennenlern-Aktion. Dabei gibt es bis zu 30% Rabatt auf alle Pakete und Einzelgeräte. Diese Aktion ist bis zum 31. Mai 2018 befristet und gilt nur solange der Vorrat reicht.

Aber was genau ist SmartHome überhaupt?

SmartHome ist ein Oberbegriff und steht für technische Verfahren und Systeme in Wohnungen und Häusern. Die SmartHome Systeme erhöhen die Wohn- und Lebensqualität, dienen der Sicherheit und tragen zur effizienten Energienutzung bei. Über das intelligente (smarte) System können die vernetzten und fernsteuerbaren Geräte für automatisierbare Abläufe eingestellt werden.

Heizung, Beleuchtung und elektrische Geräte kommunizieren bei unserem System über die VBB SmartHome Zentrale und ein geschütztes Funknetz miteinander:

Lassen Sie Ihre Geräte miteinander sprechen. Hier ein Beispiel: Der Bewegungsmelder aktiviert die Kamera, wenn jemand den Raum betritt. Der Wandsender sorgt daraufhin automatisch für Ihre Wohlfühl-Atmosphäre: mit passender Lichtstimmung, Lieblings-Musik und angenehmer Temperatur.

Es gibt sehr viele Kombinationsmöglichkeiten und Sie haben immer die volle Kontrolle. Sie fragen sich ist alles ausgeschaltet? Vertrauen Sie VBB SmartHome – es berichtet Ihnen, was zu Hause gerade los ist: Lampen aus. Luftfeuchtigkeit optimal. Rollläden geschlossen. Alle integrierten Geräte werden über die App gesteuert. Sie behalten alles im Blick und können reagieren, wenn Sie doch mal etwas vergessen haben.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 11 - Thema: Jetzt Kündigung Ihres Anbieters nutzen und zu VBB wechseln!

Thema: Jetzt Kündigung Ihres Anbieters nutzen und zu VBB-Glasfaser wechseln!

Derzeit stellen einige Telefonanbieter ihre alte Analoge- und ISDN- Telefontechnik auf die Internettelefonie (IP-Telefonie) um. Dies ist notwendig, da auf den alten Kupferleitungen nicht von Anfang an IP-Telefonie umgesetzt werden konnte. Daher bekommen in diesen Tagen viele Bordesholmer Kündigungen zu ihren bestehenden Telefonverträgen von ihren aktuellen Anbietern. In diesen Kündigungsbriefen wird mit der Abschaltung des alten Anschlusses gedroht, wenn nicht bis zu einem gesetzten Termin ein neuer Vertrag mit neuer Vertragsbindung unterschrieben wird.

Haben auch Sie ein Kündigungsschreiben für Ihren laufenden Telefon- und Internetvertrag von Ihren Anbieter bekommen?

Ja?! Dann geraten Sie nicht in Panik, sondern nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich bei Ihren persönlichen Ansprechpartnern vor Ort und besprechen Sie mit uns gemeinsam die Handlungsmöglichkeiten. Mehrere Kunden nutzen diese Kündigung des alten Anbieters bereits für den Ausstieg aus ihren alten Vertrag und den Wechsel auf das zukunftsweisende Glasfasernetz der VBB.

Seit Anfang an telefonieren Glasfaserkunden der VBB bereits über die moderne Voice Over Internet Protokoll-Telefontechnik (VOIP-Telefonie), welche über die gleichen Leistungsmerkmale verfügt wie die ISDN-Telefonie. Eine Umstellung von ISDN oder analogen Telefonanschlüssen auf die VOIP-Telefonie ist auf dem VBB Glasfasernetz daher nicht notwendig.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 10 - Thema: Neuer Geruchsstoff im VBB Erdgasnetz

Thema: Neuer Geruchsstoff im VBB Erdgasnetz

Erdgas ist ein Brennstoff, der von Natur aus nicht riecht. Den typischen Gasgeruch erhält das Naturprodukt Erdgas erst durch Geruchsstoffe, sogenannte Odoriermittel, die dem Gas zugesetzt werden. Ausströmendes Gas kann dadurch schnell und bereits in kleinsten Mengen wahrgenommen werden.

Um in möglichst großen Netzgebieten den gleichen Warngeruch zu haben, stellt unser vorgelagerter Netzbetreiber auf einen neuen einheitlichen, noch intensiver wahrnehmbaren Geruchsstoff um.

Die Beimischung findet ab Anfang März 2018 auch bei uns im Gasnetz der VBB statt. Somit ist sichergestellt, dass auch schon geringste Mengen ausströmendes Gas wahrgenommen werden können.

Mit dem Odoriermittel, welches den Namen „Spotleak 1005“ trägt, ist es gelungen ein schwefelarmes Odoriermittel zu entwickeln, das durch den intensiven Geruch nach faulen Eiern eine hohe Warnwirkung hat.

Sollten Sie einen Gasgeruch bei sich zu Hause feststellen, ist die Störungsannahmestelle der Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH rund um die Uhr unter der Rufnummer

                                    04322 - 69 77 43

für Sie erreichbar.

Für Anwohner, die sich einen Eindruck von dem neuen Odoriermittel machen möchten, liegen entsprechende, kostenlose Geruchskarten bei der Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH aus.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 09 - Thema: Werde Teil unserer Gemeinschaft!

Thema: Werde Teil unserer Gemeinschaft!

Die VBB GmbH ist Ihr bürgereigenes Unternehmen. Unser leidenschaftliches Ziel ist die Umsetzung der Energiewende hier bei uns vor Ort, verbunden mit der Einsparung von CO2. Daher freuen wir uns, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten und Teil unserer Gemeinschaft sind oder vielleicht noch werden.

Eines ist uns wichtig: Wir verfolgen eine solide Preispolitik und bieten marktgerechte Preise ohne versteckte Kosten oder böse Überraschungen in den Folgejahren. Wir locken unsere Kunden nicht mit unwirtschaftlich günstigen Einstiegspreisen oder einem übertrieben hohen Neukundenbonus, den wir durch eine drastische Preiserhöhung zum zweiten Lieferjahr wieder ausgleichen müssten.

Im Übrigen belohnen wir jeden Kunden, der seinen Beitrag für die Energiewende leistet, mit attraktiven Zuschüssen über unser jährliches Kunden-Bonusprogramm. Wenn Sie zudem noch Glasfaserkunde bei uns sind, erhalten Sie zusätzlich einen monatlichen Rabatt auf Ihre Glasfaserrechnung.

Zudem liefern die VBB in allen Tarifen sowie in der Grundversorgung ausschließlich 100% zertifizierten Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft. Sogar 75% des Stromes im Netz Bordesholm werden bereits mit Hilfe der bürgereigenen regenerativen Anlagen selbst erzeugt. Diese regenerativen Energiequellen und der geplante Batteriespeicher, verbunden mit dem eigenen Glasfasernetz, ermöglichen es uns in Zukunft bei einem überregionalen Stromausfall, bzw. dem Wegfall des vorgelagerten Stromnetzes, Bordesholm eigenständig weiter zu versorgen. Dies ist der Schlüssel zur Unabhängigkeit und zu einer noch höheren Versorgungssicherheit.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 08 - Thema: Neue Fritz!Box 7590

Thema: Neue Fritz!Box 7590

Vor 2 Wochen hatten wir bereits über verschiedene Möglichkeiten berichtet, wie der private WLAN Empfang im heimischen Netzwerk verbessert werden kann. Wem diese Tipps nicht geholfen haben, der kann alternativ über die Erneuerung seines alten Internet-Routers nachdenken. Neuere Geräte haben häufig eine verbesserte WLAN Reichweite und eine bessere Übertragungsgeschwindigkeit.

Für VBB Glasfaser-Kunden bieten wir seit Februar 2018 die neue Fritz!Box 7590 von AVM zur Miete oder zum Kauf an.

Damit Videos, Musik und Fotos im Heimnetz ohne Ladebalken an Smartphone, Tablet und Co. noch besser verteilt werden können, setzt die 7590 auf schnelles WLAN AC mit dem neuen Multi-User MIMO. Beim bisherigen Single-User MIMO können Daten nur nacheinander an die Geräte ausgeliefert werden. Mit der neuen Technologie werden Datenströme gleichzeitig übertragen und damit die Kapazität Ihres WLAN besser ausgeschöpft. Die 7590 erreicht so Übertragungsraten von bis zu 1.733 MBit/s. Mit dem bisherigen Top-Modell von AVM, der Fritz!box 7490, sind es 1.300 Mbit/s.

Da viele technische Haushaltsgeräte wie schnurlose Telefone, die Funkmaus am PC, der Controller für die Spielekonsole, die Mikrowelle oder auch ein Bluetooth-Kopfhörer meistens auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz senden, ist dieser Frequenzbereich häufig sehr stark belastet. Die neue Fritz!Box 7590 könnte da helfen. Sie nutzt gleichzeitig das 2,4- und 5-GHz-Frequenzband und bietet somit höchste Flexibilität für alle Geräte. Die intelligente Kanalsuche wählt auf Wunsch automatisch den besten Funkkanal aus.

Außerdem neu sind ein weiterer LAN-Port und das moderne Design.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für weitere Infos stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 07 - Thema: E-Mail-Postfächer von VBB

Thema: E-Mail-Postfächer von VBB

Jeder Kunde mit einem Glasfaseranschluss der VBB erhält zu seinem gebuchten Internetpaket auf Wunsch ein kostenloses E-Mail-Postfach. Dabei kann man frei wählen, ob man lieber eine E-Mail-Domain mit der Endung „@knoev-nett.de“ oder mit der Endung „@knoevi.de“ bekommen möchte. Sollte keine der beiden Auswahlmöglichkeiten den Geschmack des Kunden treffen, ist gegen einen geringen Aufpreis das Erstellen einer individuellen Domain möglich. Diese Wunsch-Domain des Kunden darf natürlich nicht bereits von einem anderen User im weltweiten Netz vergeben sein.

Nach Vertragsunterzeichnung erhält jeder Kunde per Post seine bestellten E-Mail-Postfächer mit den dazugehörigen Passwörtern und Mailservern von VBB zugestellt. Mit diesen Zugangsdaten kann jeder Kunde seine E-Mails über den Web-Mailer unter http://www.vb-bordesholm.de/webmail.html verwalten.

Alternativ lässt sich das VBB-Postfach auch bequem über das eigene E-Mail- Programm zu Hause, z.B. über Outlook oder über das Smartphone verknüpfen. Je nach genutztem Programm muss dort nur der mitgeteilte Post-, Ein- und Ausgangsserver sowie das Passwort richtig hinterlegt werden. So bekommen Sie Ihre E-Mails direkt auf Ihr Handy.

Wem ein Postfach zu wenig ist, der kann für nur 60 ct im Monat ein weiteres Postfach dazu bestellen. Bis zu 10 Postfächer können je Kunde insgesamt verwaltet werden. Auch die Erhöhung des Speicherplatzes im Postfach ist für einen geringen Aufpreis möglich.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 06 - Thema: WLAN

Thema: „WLAN“

WLAN ist die Möglichkeit der kabellosen Datenübertragung.

In der heutigen Zeit betreibt fast jeder Internetnutzer sein eigenes privates WLAN-Netz über einen Internetrouter. Bei der Einrichtung seines privaten WLAN Netzes ist der optimale Standort des WLAN-Routers besonders wichtig. Sind nämlich die Abstände zu den Endgeräten zu groß, oder Störquellen im Weg, kann das die Internetgeschwindigkeit negativ beeinflussen. Eine optimale Verbindung zu den Endgeräten erreicht man meist nur über eine direkte LAN-Kabelverbindung.

Auch bei sehr guter WLAN-Verbindung zwischen Sender (Router) und Empfänger (Endgerät), sind bis zu 50% Geschwindigkeitsverlust gegenüber einer LAN Verbindung möglich. Mit zunehmendem Abstand zwischen Sender und Empfänger, sinkt auch meist die Verbindungsqualität. Mit sogenannten „WLAN Repeatern“, kann zumindest die Reichweite des WLAN-Netzes deutlich verbessert werden.

Auch die sogenannten „WLAN Störenfriede“, können sich negativ auf die Qualität des WLAN-Signals auswirken. Die Beschaffenheit der Wände und Decken senken z.B. die Reichweite. Das liegt an den darin enthaltenen Metallen oder einem hohen Feuchtigkeitsanteil im Mauerwerk. Badeheizkörper oder Fußbodenheizungen haben einen sehr hohen Störfaktor. Wasser ist der schlimmste „Feind“ Ihres WLANs!

WLAN sendet meistens auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz. Dieser Frequenzbereich ist häufig sehr stark belastet, viel mehr als das 5 Gigahertz-Band. Das liegt auch daran, dass das 2,4 Gigaherz-Band von einer Vielzahl anderer Geräte genutzt wird: Das können schnurlose Telefone, die Funkmaus am PC, der Controller für die Spielekonsole, Die Mikrowelle oder auch ein Bluetooth-Kopfhörer sein. Ein einzelnes Gerät ist kaum ein Problem, in der Summe kann die Wohnung aber schnell zu einem Minenfeld an Verbindungsstörungen werden.

Einige Router wie z.B. die Fritzbox 7490 von AVM können auf beiden Frequenzbereichen senden. Ein Wechsel auf das weniger belastete 5 Gigaherz-Band kann bei derartigen Verbindungsproblemen helfen.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel

KW 05 - Thema: Kundenabrechnung 2018

Thema: Kundenabrechnung 2018

Ein wiederkehrender Termin in jedem Jahr ist die Kundenabrechnung für Strom, Gas, Fernwärme und Wasser. Jeder Kunde zahlt über das Kalenderjahr (von Februar bis Dezember) 11 Abschläge. Die Abrechnung der Abschläge zum tatsächlichen Verbrauch erfolgt dann mit der Kundenabrechnung im darauffolgenden Januar.

Aufgrund der zahlreichen gesetzlichen Vorgaben, z.B. zur Ausweisung der einzelnen Bestandteile im Strompreis, sind die Abrechnungen über die Jahre unübersichtlich geworden. Es ist schon ein nicht unerheblicher Aufwand, wenn man in die Abrechnung tiefer einsteigen will.

Als Hilfestellung zum besseren Verständnis der Abrechnungen haben wir auf unserer Homepage unter: http://www.vb-bordesholm.de/energie.html eine Musterabrechnung mit Erklärungen zu den wichtigsten Punkten eingestellt.

Sollten darüber hinaus weitere Fragen auftreten, empfehlen wir Ihnen die Vorteile Ihres Energieversorgers vor Ort zu nutzen und uns per Telefon oder persönlich zu kontaktieren.

Um eine Schätzung der Zählerstände in Ihrer Abrechnung zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, uns Ihre Zählerablesung zum Jahresende regelmäßig zukommen zu lassen. Nur so kann der tatsächliche Verbrauch ermittelt und etwaige hohe Nachzahlungen vermieden werden.

Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Ihren auf der aktuellen Abrechnung vorgeschlagenen monatlichen Abschlag telefonisch anzupassen oder sich über den für Ihren Verbrauch passenden Sondertarif für Strom und Gas zu informieren.

Ansprechpartner im Vertrieb der VBB: Christoph Schultz, Frank Kardel, Timo Büschel, Michael Wagner, Adelheid Gäde

 

KW 04 - Thema: Fotoaktion „Unsere Region“

Thema: Fotoaktion „Unsere Region“

Bei Ihrem Einkauf im Verbrauchermarkt EDEKA Dormeier oder REWE (ehemals SKY) verkürzen die Infostelen die Wartezeit an den Kassen. Aktuelle Nachrichten, das Wetter, Kino-Highlights und besonders die bunten Fotos aus der Region sind ein Hingucker.

Die Fotos haben uns Bürgerinnen und Bürger über die Fotoaktion „Unsere Region“ zur Verfügung gestellt. Die Fotoaktion läuft bereits seit 2015 und bietet jedem – ob Profi oder Hobbyfotograf - die Möglichkeit, seine „Schnappschüsse“ auf unseren Infostelen kostenlos zu veröffentlichen. So präsentiert sich Bordesholm und seine Umgebung aus dem Blickwinkel der Bürger in den buntesten Farben. Wir erinnern uns gemeinsam z.B. an einen grauen Regentag oder an sonnige, warme Momente und bekommen Lust, die Umgebung wieder einmal mit dem Rad oder bei einer Wanderung zu erkunden.

Jeder kann bei der Fotoaktion „Unsere Region“ mitmachen. Und so einfach geht es: Ein Foto aus der Region aufnehmen oder aus Ihrem Fundus aussuchen. Über die Homepage www.vb-bordesholm.de/fotoaktion kann das Foto nach Bestätigung der Bildrechtevereinbarung hochgeladen werden. Fertig!

Ihr Foto wird immer zusammen mit dem von Ihnen vergebenen Bildtitel, sowie Ihrem Namen in Kurzform veröffentlicht, z.B. "Klosterufer im Frühjahr 2015, M. Mustermann".

Ihr hochgeladenes Foto erscheint dann automatisch auf den Infostelen. Getreu unserem Motto: „Aus der Region, für die Region“ wünschen die VBB viel Spaß beim Entdecken unserer Natur und regionaltypischer Besonderheiten. Wir freuen uns über Ihre Beiträge.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel und Michael Wagner Tel.: 04322 6977-77

KW 03 - Thema: VBB Glasfasernetz kann nicht von anderen Anbietern genutzt werden

Thema: VBB Glasfasernetz kann nicht von anderen Anbietern genutzt werden

Anfang des Monats hat die Telekom Werbung für ihre neuen Produkte auch im Amtsgebiet Bordesholm gemacht. Mehrere Glasfaserkunden der VBB haben uns mitgeteilt, dass Mitarbeiter der Telekom-Hotline behaupten, die Telekom könne die Glasfaserleitungen der KNÖV-NetT nutzen, um ihre Dienste anzubieten. Außerdem wurde behauptet, die Kunden könnten bei einem Wechsel zur Telekom die bis in den Haushalt verlegten Glasfaserleitungen der KNÖV-NetT, bespielt mit den Diensten der Telekom, einfach weiterbenutzen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch!

Die Telekom kann ihre Dienste ausschließlich nur über ihr bestehendes, meist veraltetes Kupfernetz bis in den Haushalt anbieten. Das gleiche gilt auch für alle anderen Internet-, Telefon-, und TV-Anbieter.

Das durch die KNÖV-NetT verlegte Glasfasernetz kann ausschließlich durch die VBB genutzt werden.

Wir möchten daher alle unsere Kunden darauf hinweisen, dass die Mitarbeiter der Telekom anscheinend nicht richtig informiert sind oder mit Absicht durch solche Falschaussagen Kundenverträge abschließen wollen.

Auch die von der Telekom beworbene Internetgeschwindigkeit ist nicht bis in Ihr Haus garantiert, da auf dem letzten Stück (ab dem grauen Kasten) immer noch auf das meist veraltete Kupferkabel zurückgegriffen werden muss.

Preislich unterscheiden sich die Produkte der Telekom meist auch nur im ersten Vertragsjahr. In den Folgejahren erhöhen sich die monatlichen Kosten dramatisch, um den Verlust des ersten Jahres auszugleichen. Hinzu können Mietkosten z.B. für Media-Receiver und Router kommen. D.h. man bekommt danach eine schlechtere Leistung zu meist sogar höheren Preisen als auf dem leistungsstarken Glasfasernetz der VBB / KNÖV-NetT.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel und Michael Wagner Tel.: 04322 6977-77

KW 02 - Thema: Gewinner Weihnachtsverlosung 2017
Tobias Brandt und Lisa Schon von den VBB übergaben die Preise an: (v.l.n.r.) Raik Schwarzat und Sandra Greskamp, Hans Peter Lorenzen, Maike Gass, Helmut Woischwill, Uwe Urbach, Tatjana Wolfers, Cornelia Scherf und Kamilla Trieglaff

Thema: Gewinner Weihnachtsverlosung 2017

Alle Kunden der Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH (VBB), die ihre Zählerstände termingerecht per Ablesekarte, Fax oder über das Internetportal übermittelten, hatten die Chance einen der attraktiven Preise der Weihnachtsverlosung im Gesamtwert von 3.900 € zu gewinnen.

Mehr als 75% der VBB-Kunden nutzten die Gelegenheit und nahmen durch Selbstablesung der Zähler automatisch an dem Gewinnspiel teil. Aus den 6.200 Einsendungen wurden schließlich 20 Gewinner ausgelost, die sich im Rahmen einer gemütlichen Weihnachtsfeier bei den VBB auf ihre Preise freuen durften.

Der Hauptpreis, ein Elektrofahrrad im Wert von rd. 2.600 €, ging an Johannes und Kamilla Trieglaff, die sich mit ihrer kleinen Tochter sehr über das vorweihnachtliche Geschenk freuten.

Weitere Preise waren ein VBB-Smart Home Paket, das Cornelia und Thorsten Scherf gewannen, zwei SodaStream Wassersprudler, vier Restaurantgutscheine und zwei Bordesholmer-Bummelbons.

Die restlichen Gewinner bekamen je eine prall gefüllte Weihnachtstüte mit „Bordesholmer Spezialitäten“ und Savoy-Kinogutscheinen.

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel und Michael Wagner Tel.: 04322 6977-77

KW 01 - Thema: Das Energiesparpaket heißt nun „Kunden Bonusprogramm“

Thema: Das Energiesparpaket heißt nun „Kunden Bonusprogramm“

In unserer Neuauflage 2018 führen wir das EnergieSparPaket unter dem Namen „Kunden Bonusprogramm“ fort. Darin fördern wir Bestands- wie Neukunden gleichermaßen mit realen Geldbeträgen. Gefördert werden Maßnahmen, die Bürgerinnen und Bürger aus der Bordesholmer Region dabei unterstützen, ihren Beitrag zur Reduzierung des weltweiten CO2 -Ausstoßes zu leisten. Und das bereits seit 1997!

 Die letzten 650.000 Jahre befand sich der CO2-Anteil in der Luft konstant zwischen 150 ppm (parts per million) während der Eiszeit und 300 ppm während der Warmzeit. Im Jahr 2015 lag der CO2-Anteil bereits bei 403 ppm. Derzeit (2017) sind wir schon bei 450 ppm. Ein Anteil von 750 ppm in der Luft wäre für Menschen bereits toxisch. Um die Energiewende in Bordesholm nachhaltig voranzubringen, ist die Förderung aus dem „Kunden Bonusprogramm“ immer damit verbunden, dass der Kunde seinen Beitrag zur CO2-Einsparung leistet.

 Neu hinzugekommen für 2018 sind Boni für Brennstoffzellenheizungen, für energieeffiziente Haushaltsgeräte sowie geleaste und nach wie vor für gekaufte Elektroautos. D.h. wer überlegt die Umwelt zu schonen und sich z.B. eine Photovoltaikanlage, am besten mit kombiniertem Stromspeicher, eine Brennwertheizung oder ein E-Bike anzuschaffen, der kann auch in 2018 wieder Boni und Zuschüsse bei der VBB bekommen.

Zusätzlich fördern die Versorgungsbetriebe Bordesholm die Umrüstung bei der Anschaffung von LED Beleuchtung: unsere Strom-Kunden erhalten bis zu 100 Euro Förderung aus unserem Kunden-Bonusprogramm für den Wechsel auf effizientere LED Beleuchtung.

Ihre persönlichen Ansprechpartner: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel und Michael Wagner

Tel.: 04322 6977-77

KW 52 - Thema: Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit mit LED

Thema: Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit mit LED

Das derzeit effizienteste und stromsparendste Leuchtmittel auf dem Markt ist LED (aus dem Englischen light-emitting diode‚ lichtemittierende Diode, auch Lumineszenz-Diode), gefolgt von der Energiesparlampe; ganz abgeschlagen ist die gute alte Glühbirne.

Eine LED, die genauso hell leuchtet wie eine 40 Watt Glühbirne verbraucht nur 5 Watt. Wer also einen Schritt Richtung Stromkosteneinsparung gehen möchte, der sollte seine Beleuchtung auf LEDs umstellen.

Ein durchschnittlicher Haushalt hat etwa 14 Glühbirnen. Durch die Umrüstung auf LEDs können ca. 70 Euro Stromkosten über ein Jahr eingespart werden.

Neben dem geringeren Stromverbrauch spart man mit LEDs auch über die Lebensdauer Geld ein, da eine LED bis zu 6mal länger hält. Das macht auch die etwas höheren Anschaffungskosten wieder wett.

Jedes Jahr steigt zur Weihnachtszeit der Stromverbrauch um etwa 500 Mio. Kilowattstunden deutschlandweit an. In den knapp fünf Wochen zwischen dem ersten Advent und dem Dreikönigstag verbraucht der Durchschnittshaushalt circa 190 Kilowattstunden für die zusätzliche Beleuchtung. Das ist etwa die Hälfte des Stromverbrauchs, der sonst im Jahr für Beleuchtung anfällt. Mit LED-Beleuchtung verbrauchen Sie ca. 80 % weniger Strom für die Festtagsbeleuchtung.

Zusätzlich fördern die Versorgungsbetriebe Bordesholm die Umrüstung bei der Anschaffung von LED Beleuchtung: unsere Strom-Kunden erhalten bis zu 100 Euro Förderung aus unserem Kunden-Bonusprogramm für den Wechsel auf effizientere LED Beleuchtung.

Ihre persönlichen Ansprechpartner: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Frank Kardel, Timo Büschel und Michael Wagner

Tel.: 04322 6977-77

KW 51 - Thema: „Graue Verteilerkästen Teil 3“

Thema: „Graue Verteilerkästen Teil 3“

Aus gegebenem Anlass möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass die Versorgungsbetriebe Bordesholm nicht die einzigen sind, die derzeit in Bordesholm Tiefbauarbeiten durchführen. Derzeit gibt es ca. 20 Baustellen in Bordesholm, Wattenbek und den Umlandgemeinden, die nichts mit den Versorgungsbetrieben Bordesholm oder mit dem Bau des Glasfasernetzes durch die KNÖV-NetT GmbH & Co. KG zu tun haben. Dies sind Baustellen der MAWA- Baudienstleistungen GmbH im Auftrag der Telekom und anderer Tiefbauunternehmen. Die Baustellen der VBB sind IMMER durch Firmenschilder mit KNÖVI (siehe Schilder unten) eindeutig gekennzeichnet.

Da uns jedoch weiterhin Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern erreichen, denen schlechte Baustellenabsicherungen, abgesackte Fußwege, Befestigungen oder nicht gekennzeichnete offene Gräben an diesen Baustellen aufgefallen sind, möchten wir Sie bitten, sich zunächst an die Bauamtsleitung des Amtes Bordesholm, Herrn Sven Ingwersen, zu wenden.

Sollte es sich jedoch um eine Baustelle mit den unten gezeigten Schildern handeln, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Die VBB hat zudem entschieden, einen Gutachter stichprobenartig prüfen zu lassen, ob die Baumaßnahmen durch diese Firmen ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Dabei wird überprüft, ob z.B. Versorgungsleitungen der VBB wie Wasser-, Gas-, Strom- oder Glasfaserleitungen überbaut oder beschädigt wurden, um spätere Folgekosten bei Reparaturarbeiten an unseren Leitungen z.B. an die Telekom weiterberechnen zu können.

Im Januar soll das Ergebnis des Gutachtens vorliegen.

Auskünfte zu den Baustellen bei: Sven Ingwersen (Bauamtsleitung Amt Bordesholm) Tel: 04322 / 695163

Ihre Ansprechpartner bei VBB: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel und Adelheid Gäde Tel.: 04322 6977-77

KW 50 - Thema: „Augen auf beim Energievergleich_Teil 2!“

Thema: „Augen auf beim Energievergleich_Teil 2!“

Vor vier Wochen hatten wir bereits über die undurchsichtigen Maschen einiger Stromanbieter berichtet und darauf hingewiesen, dass es sehr wichtig ist, beim Strom- und Gaspreisvergleich genau hinzuschauen, was miteinander verglichen wird.

Leider finden wir ein aktuelles Beispiel dafür nun im Anschreiben der Stadtwerke Kiel AG, welches viele Bürger aus der Region in der letzten Woche über die Tagespost erreichte.

In dem Anschreiben der Stadtwerke Kiel AG werden schon auf der ersten Seite die Tatsachen und Fakten völlig falsch dargestellt. Die Preise der Stadtwerke Kiel werden mit dem Grundversorgungstarif der E.ON verglichen, obwohl die E.ON bekanntlich in Bordesholm und in vielen Umlandgemeinden gar kein Grundversorger ist. D.h. die von den Stadtwerken Kiel dargestellte angebliche Ersparnis ist für viele Empfänger der Briefe schlichtweg falsch. Die Bordesholmer Grundversorgungspreise sind pro Jahr z.B. um 46,55 € NIEDRIGER als die der E.ON!!

Wenn man nun den angepriesenen Stromtarif „HorizontStrom“ mit dem aktuellen Bordesholmer Ökostrom-Sondertarif „Bordesholm Spezial Kombi“, in welchem sich eine Großzahl der Bordesholmer Kunden befinden, vergleicht, stellt man fest, dass die Bordesholmer bereits günstiger versorgt werden. Und dies zudem auch noch mit 100% Ökostrom!

Rechnet man nun noch die Rabatte der VBB bei gleichzeitiger Nutzung eines Glasfaseranschlusses, die Ersparnisse über die SMARTBOX sowie die Zuschüsse über das Energiesparpaket hinzu, fällt das Ergebnis noch viel deutlicher aus. D.h. bei einem Stromwechsel zu den Stadtwerken Kiel winkt leider keine Ersparnis, sondern für die meisten Bordesholmer sogar Mehrkosten!

Diese Informationen findet man natürlich auf den ersten Blick nicht. Erst im Kleingedruckten des Schreibens ganz unten steht, dass sich der dargestellte Preisvergleich nur auf den Verbrauch von 3.500 kWh Strom in 24610 Trappenkamp bezieht…

Daher empfehlen wir: Vergleichen Sie genau und lassen Sie sich kostenlos bei Ihren Versorgungsbetrieben beraten! So können Sie leicht ungewollte Kostenfallen vermeiden.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde,

Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel - Tel.: 04322 6977-77

KW 49 - Thema: „Stand Glasfaserausbau“

Thema: „Stand Glasfaserausbau“

In dieser Woche informieren wir Sie über den aktuellen Stand zu unseren Ausbauarbeiten beim Glasfasernetz in Bordesholm.

In 2017 wurden die Straßen Steindamm, Boltwisch, Eiderkampsredder, Feldstraße, Gartenweg, Gustav-Reese-Weg, Haffkamp, Kaestners Gang, Kattensal, Klosterufer, Ulmenallee, Neuer Haidkrug sowie Teile der Kieler Straße und der Bahnhofstraße erschlossen.

Im Zuge der Sanierung der Einkaufsstraße sind die Glasfaserleitungen direkt bis vor die Gebäude vorgestreckt worden. So können nun ohne großen Aufwand alle Immobilien angeschlossen werden. Auch der Neubau der WOGE in der Paul Steffen Straße wurde an das Glasfasernetz angeschlossen. D.h. bis auf vereinzelte kleine Straßen ist mittlerweile ganz Bordesholm erschlossen.

Die Versorgungsbetriebe haben dadurch in 2017 ca. 800.000 € in den Ausbau des Glasfasernetzes und damit in die Region investiert. Insgesamt wurden seit 2010 bereits 9,5 Mio € in Bordesholm sowie den 7 Umlandgemeinden in den Ausbau des Glasfasernetzes investiert – und das ohne jede Förderung!

Abschließend geplant für dieses Jahr ist die Schaffung einer zusätzlichen Ausfallsicherheit (Redundanz), welche in Zukunft als Absicherung bei Kabelschäden dient und zur weiteren Stabilisierung des Netzes führt.

Im nun bevorstehenden Winter kann es beim weiteren Ausbau aufgrund der Temperaturen zu Verzögerungen bis hin zum kompletten Ausbaustopp kommen. Bei Bodenfrost können Tiefbauarbeiten nur schwer durchgeführt werden. Auch Glasfaserkabel können bei Temperaturen von unter 5 Grad nicht verlegt werden.

Eine genaue Karte zum Glasfaserausbau finden Sie auch auf unserer Homepage unter: www.vb-bordesholm.de/glasfaser

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel und Frank Kardel

Tel.: 04322 6977-77

KW 48 - Thema: „Nikolaus-Überraschungstüte“

Thema: „Nikolaus-Überraschungstüte“

Am Mittwoch, 6. Dezember, ist es wieder so weit:

Der Nikolaus hat sich angekündigt und wird – wie jedes Jahr in der Adventszeit – bei den Versorgungsbetrieben in Bordesholm Geschenke für Kinder abgeben.

Alle Kinder bis 10 Jahre, sind eingeladen, sich bei uns eine Nikolaus-Überraschungstüte abzuholen.

Manche Kinder tragen Gedichte vor, singen ein Lied oder spielen sogar auf einem Instrument Musikstücke, die sie schon für das Weihnachtsfest gelernt haben. Wir freuen uns, wenn es auch in diesem Jahr wieder kleine „Aufführungen“ gibt.

Nikolaus ist nicht zu verwechseln mit dem Weihnachtsmann, der ja – wie der Name schon sagt – erst zu Weihnachten kommt. Nikolaus war Bischof in Myra, einer antiken Stadt in der Türkei an der Mittelmeerküste. Deshalb ist er auch an seinem Bischofshut, der Mitra, zu erkennen. Er lebte im 4. Jahrhundert n.Chr. und half armen Menschen, vor allem Kindern. Einer Legende nach soll er Münzen, Essen und Kleidung in Säcken vor die Türen der armen Familien gestellt haben. Nikolaus wird bis heute verehrt und gilt als Schutzpatron der Seefahrer.

Ihre Ansprechpartner für Fragen an eure VBB:

Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel - Tel.: 04322 6977-77

KW 47 - Thema: „Graue Verteilerkästen Teil 2“

Thema: „Graue Verteilerkästen Teil 2“

Vor 4 Wochen hatten wir schon einmal über die „Grauen Verteilerkästen“, welche die Telekom derzeit in Bordesholm aufstellt, berichtet. Dabei erklärten wir, dass man eine echte Glasfaserleitung, ohne den „Flaschenhals“ Kupferleitung, in Bordesholm und in vielen Umlandgemeinden nur über das Glasfasernetz der VBB bekommt.

In den letzten Wochen haben sich jedoch die Fragen und Beschwerden zum Vorgehen bei der Leitungsverlegung durch die Telekom bzw. durch deren Dienstleister, die MAWA- Baudienstleistungen GmbH gehäuft.  

Daher möchten wir darauf hinweisen, dass die unten zu sehende Baustelle sowie die derzeit ca. 20 weiteren Baustellen in Bordesholm, Wattenbek und den Umlandgemeinden, nichts mit den Versorgungsbetrieben Bordesholm oder mit dem Bau des Glasfasernetzes durch die KNÖV-NetT GmbH & Co. KG zu tun haben. Dies sind Baustellen der Telekom bzw. der MAWA- Baudienstleistungen GmbH. Die Baustellen der VBB sind immer durch Firmenschilder / KNÖVI eindeutig gekennzeichnet.

Eine VBB-Wasserstörung in der Finnenhaussiedlung, die Großstörung im Glasfasernetz der SWN in Wattenbek, Brügge und Negenharrie sowie beschädigte Hauptstromkabel und zerstörte Glasfaser-Hausanschlüsse in Bordesholm sind durch diese Baumaßnahmen im Bohrverfahren verursacht worden.

Gemeinsam mit dem Bauordnungsamt des Amtes Bordesholm bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, denen weiterhin schlechte Baustellenabsicherungen, abgesackte Fußwege, Befestigungen oder nicht gekennzeichnete offene Gräben im Amtsgebiet Bordesholm auffallen, sich zunächst an die Bauamtsleitung des Amtes Bordesholm, Herrn Sven Ingwersen, zu wenden.

Die Bauamtsleitung hat bereits auf die schlechten Zustände der Baustellen reagiert und dem Unternehmen Auflagen zur Durchführung der Bauarbeiten und zur Baustellenabsicherung auferlegt.

Auskünfte zu den Baustellen gerne an: Sven Ingwersen (Bauamtsleitung Amt Bordesholm) Tel: 04322 / 695163

Ihre Ansprechpartner bei VBB: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel, Frank Kardel und Adelheid Gäde Tel.: 04322 6977-77

KW 46 - Thema: „Augen auf beim Stromvergleich!“

Thema: „Augen auf beim Stromvergleich!“

Der Vergleich von Strom- und Gaspreisen im Internet soll über die vielen Vergleichsportale einfacher gemacht werden. Doch allein die Auswahl des richtigen Vergleichsportals fällt vielen Kunden bereits schwer. Welchem Portal kann ich vertrauen und wer vergleicht Äpfel mit Birnen?

Sich dann auch noch für den richtigen Stromanbieter und den passenden Tarif zu entscheiden, ist für die meisten Verbraucher fast unmöglich. Und tatsächlich sollten Sie beim Abschluss von Verträgen über solche Internetseiten vorsichtig sein. Oft gelten die günstig verkauften Tarife oder beworbenen Boni nur für einen kurzen Zeitraum. Im nächsten Abrechnungszeitraum winken dann meist starke Preiserhöhungen oder es soll für Strommengen gezahlt werden, die man gar nicht verbraucht hat.

Einige Anbieter und Vergleichsportale ermitteln Ihre beworbene Ersparnis oft nur im Vergleich zu den teureren Grundversorgungstarifen. Häufig ist dieser Vergleich jedoch nicht korrekt, da sich der Kunde bereits in einem wesentlich günstigeren Sondertarif, bei seinem aktuellen, kommunalen Versorger befindet.

Auch der Abschluss von Verträgen über das Telefon oder gar die Herausgabe von Zählernummern per Telefon kann bereits sehr teuer werden. Dubiose Verkäufer aus Call-Centern mit undurchsichtigen Preismodellen versuchen derzeit vermehrt auf diese Weise Stromkunden zu gewinnen.

Daher empfehlen wir: Vergleichen Sie genau und lassen Sie sich kostenlos bei Ihren Versorgungsbetrieben beraten! So können Sie leicht ungewollte Kostenfallen vermeiden.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde,

Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel - Tel.: 04322 6977-77

 

KW 45 - Thema: „VBB fördert nun auch Brennstoffzellenheizungen“

Thema: „VBB fördert nun auch Brennstoffzellenheizungen

Überlegen Sie schon länger Ihre Heizungsanlage zu erneuern und auf eine effizientere Heiztechnik umzusteigen?! Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür.

Modernisieren Sie Ihre Heizung und sparen Sie dabei! VBB-Kunden profitieren jetzt vom neuen Kunden-Bonusprogramm und erhalten eine Prämie von insgesamt bis zu 2.250 Euro beim Kauf einer hocheffizienten Brennstoffzellenheizung. Für die Brennstoffzelle, welche Wärme und gleichzeitig auch Strom erzeugt, können zudem staatliche Förderungen von bis zu 11.100 Euro beantragt werden.

Der Kauf von effizienten Gas-Brennwertheizungen wird im Rahmen dieses Kunden-Bonusprogrammes ebenso bezuschusst wie Stromspeicher und PV-Anlagen für Privathaushalte oder der Kauf von Elektro-Autos und E-Bikes!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich kostenlos bei Ihrem kommunalen Versorger vor Ort!

Gerne informieren wir dazu auch an unserem EnergieMobil am Verkaufsoffenen Sonntag, 12.11.2017.

Ihre Ansprechpartner vor Ort: Christoph Schultz, Adelheid Gäde, Timo Büschel, Michael Wagner und Frank Kardel - Tel.: 04322 6977-77

 

KW 44 - Thema: „Besuchen Sie uns am Verkaufsoffenen Sonntag“

Thema: „Besuchen Sie uns am Verkaufsoffenen Sonntag“

Ein Besuch an unserem EnergieMobil lohnt sich am Verkaufsoffenen Sonntag wieder ganz besonders: Neben unserem neuen Kunden-Förderprogramm, bei dem Sie sich einen Zuschuss von bis zu 2.250 Euro für Ihr neues Brennstoffzellen-Heizgerät sichern können, bieten wir auch wieder Sonderaktionen für Glasfaser-Neukunden an. Dies lohnt sich vor allem für Neubürger und diejenigen, die den Aktionszeitraum verpasst haben, um kostengünstig ans Glasfasernetz angeschlossen zu werden.

Wer am 12. November 2017 am EnergieMobil einen Glasfaser-Vertrag unterschreibt, erhält die VBB-SMARTBOX geschenkt. Diese enthält diverse Gutscheine - z.B. vergünstigter Hausanschluss bis zu 22 m Länge für 250 € statt 950 €, die Erstinbetriebnahme des Glasfaseranschlusses inkl. Setzen des Medienwandlers (Wert 250 Euro) ist kostenfrei. Je ein Gutschein über 100 kWh Strom und 400 kWh Gas sind ebenfalls in der SMARTBOX enthalten.

Zusätzlich nehmen Sie bei Vertragsabschluss am 12.11.2017 an einer Gewinnziehung der VBB teil. Es winken Gewinne im Gesamtwert von bis zu 2.000 €.

Für die kommende Winterzeit empfehlen wir unser VBB-SmartHome-Wärmepaket. Zusatznutzen: Heizungen, Licht und elektrische Geräte bequem und intelligent steuern und so Energie sparen. Machen Sie Ihr Heim sicher und sich das Leben einfach – mit VBB-SmartHome!

Informieren Sie sich am EnergieMobil – wir beraten Sie gerne!

Tel: 04322 / 6977-77

KW 43 - Thema: „Graue Verteilerkästen“

Thema: „Graue Verteilerkästen“

In den letzten Tagen sind wir mehrfach auf die „grauen Verteilerkästen“, welche die Telekom derzeit in Bordesholm aufstellt, angesprochen worden. Viele fragen sich, bekomme ich darüber in Zukunft gleichwertige oder sogar schnellere Internetdienste als bei VBB und wohlmöglich auch über ein Glasfaserkabel? – Nein!

Die Anbieter rüsten derzeit ihre bestehenden Kupfernetze auf. Dabei ersetzen sie die alten Verteilerkästen und erschließen diese untereinander mit Glasfaserleitungen. Die Glasfaserleitungen enden jedoch in diesen neuen „grauen Kästen“. Von dort aus müssen die Daten und Signale immer noch über den „Flaschenhals“ der alten Kupferleitungen bis ins Haus geleitet werden. Diesen Flaschenhals kann man nur umgehen, indem man ein Glasfasernetz mit direkter Verbindung der Glasfaser bis ins Haus bzw. bis in die Wohnung aufbaut.

D.h. eine echte Glasfaserleitung bekommt man in Bordesholm und in vielen Umlandgemeinden nur über das Glasfasernetz der VBB. Die Glasfaserleitungen der KNÖV-NetT enden nämlich direkt in den Häusern bzw. Wohnungen und ermöglichen dadurch eine wesentliche stabilere und bessere Datenübertragung.

Die Glasfaser ist die leistungsfähigste und schnellste Datenübertragungsmöglichkeit für jetzt und für die nächsten Jahrzehnte.

Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema?

Wir beantworten Ihre Fragen und beraten Sie unverbindlich und kostenlos – gerne auch direkt bei Ihnen zu Hause!

Ihre Ansprechpartner: Christoph Schultz, Michael Wagner, Timo Büschel und Frank Kardel

Tel.: 04322 6977-77

„Grauer Verteilerkasten“ am Lindenplatz
KW 42 - Thema: „Neue Rubrik in der Bordesholmer Rundschau“

Thema: „Neue Rubrik in der Bordesholmer Rundschau“

Die Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH sind Ihr Energieversorger vor Ort und gehören zu 100% der Gemeinde Bordesholm. Mit dieser neuen Rubrik

 „Mit KNÖVI näher dran!“

möchten wir Sie in Zukunft wöchentlich zu aktuellen und allgemeinen Themen rund um die Bereiche Energie und -Telekommunikation informieren. Dabei ist uns die Nähe und der Bezug zu unseren Kunden sehr wichtig. Wir freuen uns daher auch über Themenvorschläge, Anregungen und Fragen von Ihnen zu diesen Bereichen. Schicken Sie uns dazu einfach eine Mail an die untenstehende Adresse. Ihre Vorschläge nehmen wir gerne auf und werden diese in unserer neuen Rubrik berücksichtigen.  

Dabei wollen wir die Informationen einfach und klar verständlich und nicht zu umfangreich halten.

Ihre Themen, Anregungen und Fragen gerne an: info@vb-bordesholm-gmbh.de

Oder per Post an:

Versorgungsbetriebe Bordesholm, Bahnhofstraße 13, 24582 Bordesholm

Ihre persönlichen Ansprechpartner: Christoph Schultz, Timo Büschel, Frank Kardel, Michael Wagner und Adelheid Gäde

Tel.: 04322 6977-77