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20
Jul

Wie kann ich Gas einsparen?!

Die Energiepreise steigen börsenbedingt und durch die drohende Gasmangellage im Winter immer weiter an. Daher ist es nun wichtig, dass jeder versucht Gas einzusparen und die Heizung für den Winter gut vorbereitet. Denn: Auch mit wenig Aufwand und geringen Investitionen lässt sich Heizenergie sparen und Kosten senken. Dabei ist es egal, ob Sie zur Miete oder im Eigenheim wohnen: Mit diesen Tipps senken Sie Ihre Energiekosten und verringern obendrein Ihren CO2-Ausstoß.

Heizung richtig einstellen lassen, hydraulischer Abgleich: Bevor es in die Heizperiode geht, sollten Sie unbedingt Ihrer Heizungsanlage durch einen sog. „Hydraulischen Abgleich“ von einem Fachbetrieb richtig einstellen lassen. Dabei wird die gesamte Heizungsanlage, inklusive Pumpen, Heizkörper und Widerstände im Heizkreislauf, überprüft sowie die optimale Wassermenge und Vorlauftemperatur ermittelt und eingestellt. So optimiert, lässt sich dann schnell bis zu 15 % Heizkosten und Energie sparen.

Temperatur richtig einstellen: Drehen Sie das Raumthermostat nicht voll auf! Weit verbreitet ist der Glaube, dass der Raum wärmer wird, wenn das Thermostat auf der höchsten Stufe steht. Fakt ist jedoch, dass das heiße Wasser im Heizkörper immer die gleiche Temperatur hat – und der Heizkörper bei höherer Einstellung einfach nur schneller den Raum aufheizt. Denken Sie daran: Jedes Grad weniger spart etwa sechs Prozent Heizenergie.

Heizungsrohre isolieren: Bei ungedämmten Heizungsrohren geht viel Wärme verloren, bevor sie die Heizkörper erreicht. So entstehen bei einer Gasheizung jährlich etwa 1.045 kg CO2 mehr als notwendig. Wenn Sie Ihre Heizungsrohre dämmen, können Sie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 300 Euro im Jahr sparen.

Weitere nützliche und leicht umzusetzende Energiespartipps finden Sie auf unsere Homepage unter: https://www.vb-bordesholm.de/energie/energiespartipps.html

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB: Christoph Schultz, Anja Reymann, Frank Kardel, Timo Büschel

03
Aug

Trinkwasser aus Bordesholm - Qualität zum kleinen Preis

Das Trinkwassernetz der VBB hat eine Länge von rd. 85 km. Seit 2012 wird das Wasser im „neuen“ Wasserwerk der Versorgungsbetriebe aufbereitet und gespeichert. Das Wasser wird seit vielen Jahrzehnten aus 3 Brunnen gefördert und über das Wassernetz in die Haushalte geleitet. Dieses Jahr wird das Wasserwerk nun 10 Jahre alt. Ein runder Geburtstag, der uns zu diesem Artikel veranlasst hat.

Das Trinkwasser aus dem Bordesholmer Wassernetz ist unbelastet und naturrein. Es enthält ähnliche Bestandteile in ähnlicher Konzentrierung wie das Wasser aus dem Supermarkt. Das bestätigen und zeigen die regelmäßigen Qualitätskontrollen nach den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung immer wieder. Auf unserer Homepage www.vb-bordesholm.de/qualitaet finden Sie die Laborergebnisse der letzten Beprobungen sowie weitere Informationen. Der Wasserzähler ist dabei die Schnittstelle zum privaten Wassernetz im Haus. Ab dem Wasserzähler ist der jeweilige Eigentümer für das hauseigene Netz und die Wasserqualität zuständig.

Der Wasserpreis seit 01.01.2022 liegt bei 1,85 €/m³ (1m³= 1000 Liter) inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer von 7% sowie 73,19 €/Jahr für den Wasserzähler.

Die umgerechneten Gesamtkosten für einen durchschnittlichen 2-Personen-Haushalt (rd. 80 m³ je Jahr) je Liter frisches Bordesholmer Trinkwasser liegen somit bei 0,00276 € oder umgerechnet bei 0,276 ct je Liter.

Vergleicht man dieses Trinkwasser aus der Leitung mit dem Preis für einen Liter Mineralwasser bei einem Discounter (1 Liter für 13 ct) zahlt man dort den rund 50-fachen Preis!!

Für eine Flasche San Pelligrino (1 Liter für 1,32€) ist es dann schon fast das 500-fache. Bei diesen Zahlen kann man sich dann selber einmal die Frage stellen, ob es notwendig ist, Trinkwasser im Geschäft zu kaufen und aufwendig nach Hause zu schleppen? Außerdem kommt das Wasser der VBB frisch aus dem Hahn. Wasser aus dem Supermarkt steht durchschnittlich 4 Wochen in Plastikflaschen, bevor es gekauft und getrunken wird. 

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb der VBB beantworten gerne weitere Fragen: Christoph Schultz, Anja Reymann, Frank Kardel, Timo Büschel